Flintenschießen in der Wildnis Sardiniens…

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Trist ,kalt und nass,stürmisch und ungemütlich…über so eine Wetter kann nur karnevalistische Fröhlichkeit oder eine gehörige Portion schottischen Single Malt-Antidepressivas (mit Wasser ohne Eis) hinwegtrösten.

Ein paar ganz aufgeweckte Flintenfreaks allerdings nutzen diese dröge Jahreszeit und die Bereitschaft ihrere Arbeitgeber Urlaub zu genehmigen,zu alljährlichen Excursionen ins südliche Europa.

zum Beispiel wurde dieses Jahr Sardinien entdeckt.
Fernab der teuren Luxusküste erwartet den Reisenden urige Landschaft; richtige Bergwildnis und gastfreundliche aber stolze Menschen.
Die Sarden betrachten Waffen als selbstverständlichen Teil ihres Lebens und haben keinerlei Probleme mit Nordeuropäern die lieber schießen, als sich am Strand zu grillen.
Ein Stand mitten in der wilden Insel, dennoch in fahrbarer Nähe von den bezahlbaren Hotels und Agritourismi der kleinen Bergdörfern ist der urige
„Sporting RAOLE“.

Dort kommen Tontaubenschützen genauso auf ihre Kosten wie Ipsc schützen und selbst ein Büchsenstand steht zur Verfügung.
kein Luxusstand der Schickeria,kein Tweed (dafür ists zu warm),aber robuste Menschen einer ganz eigenen Kultur machen das Ambiente perfekt.

Reisenswert!

Bunduki

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Ein Kommentar zu Flintenschießen in der Wildnis Sardiniens…

  1. Joerg Jochmann sagt:

    Hallo Büme,

    ich bin Senior, und habe .71 mit dem Flintenschießen aufgehört,
    und bin erst wieder seit zwei Jahren dabei. Ich führe eine alte
    Miroku mit 71 ch Läufen. Der Trap Schaft paßte schon damals nicht(weil die Monte Carlo Backe zu hoch stand,und ich traf mit dem Ding Nichts. Nun bin ich dabei, und arbeite am Schaft:
    Die Kappe steht jetzt 15cm tief, und das ist sehr angenehm für
    meinen Hals.Mein Änderungswunsch betrifft nun den zu weiten
    Abstand vom Griff zu Abzug.Der müßte eindeutig verkürzt werden.
    Gibt es dafür Austauschabzüge oder Züngel, die weiter ausholen?

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