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Archiv der Kategorie Flintenschießen

neue Webseite…Dornsbergschützen

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Die Dornsbergschützen,Betreiber des gleichnamigen Parcourstandes in Eigenltingen, haben eine neue Webseite mit allen Infos zum Stand:
www.dornsberg-schuetzen.de
Übrigends:.. eine Menge neuer Maschinen und Stände überraschen auch 2012…

Bunduki

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Nachsatz ….kleine Unterschiede beim schnellen Nachladen

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In Beantwortung einiger Anfragen und zur Vermeidung von falschen Vorstellungen.

Das „Taktische Nachladen“ auf der Jagd unterscheidet sich grundlegend vom taktischen Nachladen im Dienstbereich oder im 3gun Match.

Wir “normale Flintenschützen“ wollen nur ohne große Nachladeunterbrechung für ein neues Flugziel bereit sein.
Im Dienstgebrauch ist Nachladen überlebenswichtig und erfordert gänzlich andere
Handhabung der Waffe als im zivilen,friedlichen Jagdgebrauch.

Wird im Dienstgebrauch der sogn.“weak hand reload“ praktiziert:
Die Waffe bleibt mit der rechten am Pistolengrif fixiert,mit einem Schuß im Lauf und gepannten Verschluß, in Zielrichtig gehalten.
Die linke greift 4 Patronen aus einem spez Halter und führt diese in die hochgehaltene Waffe von unten ein.
Der Blick des Schützen bleibt dabei auf den potenzielle Gefahrenbereich gerichtet.

Im Jagdbereich wird immer mit der rechten Hand (rechtshänder) geladen, um Unfälle durch AD am Abzug zu vermeiden.
Der Blick kann durchaus auch auf die Waffe gerichtet werden ,die Waffe als solche kann so verdreht werden ,dass der Ladebereich dem Blick des Schützen zugewandt ist.
Entscheident ist nicht das ununterbrochene Beschießen ALLER Ziele, sondern die Möglichkeit , schneller unterschiedliche Ziele im persönlichen Schussfenster bejagen zu können. Dies wird relevant, wenn hohes Aufkommen an Flugwild besteht, sowie wenn
Große Gruppen (flocking) unregelmäßig auftauchen.

Also sehen wir hier wieder ganz deutlich:
Bei uns Jagersleut geht’s um nix !
Bloß Beute machen und Spass haben…das istr zwar auch was aber net so wichtig.

Militärischer Flintendrill ist denen vorbehalten, die ihn hoffentlich nie gebrauchen müssen und jenen, die zuviel ins Fernsehen schauen.

Wir Jäger wollen und brauchen immer nur das eine:

Das hier
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Bunduki
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Kurse 2012…mit Testwaffen

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Aufgrund der besonders guten Resonanz 2011 auf das Angebot aktuelle Selbstladeflinten in unseren Kursen auszuprobieren,wollen wir diesen Service auch dieses Jahr anbieten.

Wir freuen uns durch die Fa. Manfred Alberts einen Partner gefunden zu haben ,der sein Produkte gerne interessierten
Schützen im Rahmen eines professionellen Unterrichtes zur Verfügung stellt.

Es stehen in bunter Reihe die neuesten Modelle von Beretta und Benelli zur Verfügung.
Also die derzeit führenden Selbstladeflinten auf dem internationalen Markt.

Selbstverständlich können wir nicht alle Waffen demonstrieren,da dies nur ein Service unseres Unterrichtes ist.
Wir wollen Ihnen eine moderne Flintentechnik näher bringen,nicht Ihrem Büchsenmacher das Geschäft versauen.
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Bitte beachten Sie : dies ist keine Verkaufsveranstaltung, sondern ist nur ein Service für unsere Schießschüler innerhalb unsrer Kurse.

Überzeugen Sie sich von der modernen Selbstladertechnik und probieren Sie die Top Flinten selbst aus.
Nach unserem Unterricht nehmen wir uns Zeit, ihnen diese Flinten zu zeigen ihnen die Technik näher zu bringen und zeigen Ihnen Tricks im Umgang damit.

Erleben Sie den Spass, den diese Flinten vermitteln und lernen sie die praktischen Vorteile kennen.

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Wir werden das Angebot alle 2 Monate wechseln, um immer wieder aktuelle Modelle evtl auch neuen Modelle aus dem BDF Bereich in Cal 20 ,anbieten zu können.

UND NATÜRLICH:
Auch wenn sie keinen Gedanken an Selbstlader verschwenden wollen und Ihre BDF und DF niemals aus dem Händen geben wollten…jeder wie er mag wir sind für IHRE Wünsche und Ziele da. ;-)
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Unsere Kurse und Events sowie unsere Preise bleiben derzeit unverändert .

Als Einzelunterricht ist zu buchen :

Halbtageskurs 3 Std.(a’45min) 250 .- Euro
Ganztageskurs 6 Std (a’45Min) 460.-Euro

Halbtageskurs für 2 Personen 3 Std (a’45min) 225.-Euro p.P

200 Euro p.P. ab 3 Personen bis max 6 Personen 1/1Tag
Alle Angebote incl.19% Mwst

Auslandspauschale für Österreich und Nord-Italien:
1250.- Euro bei 4-6 Personen ganztägig !

Persönliche Absprache des Kursverlaufes und Inhaltes ist obligat.
Bei Mehrpersonen-unterricht bitten wir um kompl.Greuppenanmeldung.
Die Extrapreise fürSonderkurse ob Einzeltraining in Spanien oder Kroatien oder besondere Kurse nach individueller Ausarbeitung
bitte auf Anfrage.

Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung,evtl mit der Möglichkeit eines Ausweichtermines um die Unwägbarkeiten unseres Wetters ausgleichen zu können.
Fragen sind uns immer willkommen ob per Telefon oder mail,allerdings bitten wir um Ihren Namen und keinen internetnick.
Anonyme Anfragen bearbeiten wir nicht.

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Wie immer und seit Jahren:

Wir freuen uns auf Sie und die Möglichkeit Ihnen die Welt der Flinte näher bringen zu dürfen.

Herzlichst
Alexander von Wenzl

Selbstladeflinte als Lernwaffe ?…REVOLUTION!?!?!?

**latest****news*********************
neue Wettkampftermine aus AT hier

***************************

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Wenn die Knirpse und Jugendlichen in Amerika bei den Schulprogrammen der NSSF ihre ersten Tauben vom Himmel holen, dann zeigt sich dem Betrachter ein Bild ,dass er von unseren
Jagdliche Schießausbildungen her gar nicht kennt.

Allesamt mit Selbstladeflinte ausgerüstet (dank Sponserings) stehen sie in Reih und Glied da,Waffenandhabung souverän und alle haben glückliche Gesichter und jede Menge Spaß in dern Backen.
Bei uns stehen 5 arme Tröpfe am Trap Tourbulenzer,ein grummelnder Buchhalter sitzt dahinter und krizelt was in eine Kladde und schreit zwischendurch :“Dahinter“.
Die Waffenhandhabung ist bemüht, aber weit von sicher und selbst das einfache Auf und Zu der Waffe bereitet so manchem Probleme.
Während in den USA bei den Knirpsen ein Schuss pro Taube fällt ,empfängt den Beobachter sauf deutschen Ständen schon von weitem das TackTack der verzweifelten Doppelschüsse
Von noch verzweifelteren Schießaspiranten.
Die gehen Abends nach Hause , haben blaue Schultern und Flecke an den Armen dicke Jochbeine weil die Schäfte nicht passten und meist einen gewaltigen Muskelkater.

Dabei könnte alles so einfach und leicht sein.
Denken wir einfach mal außerhalb der DJV Richtlinien und dem Stammtischgeschwätz alter Männer.
Nehmen wir mal an, wir könnten, wie wir wollten und würden Selbstladeflinten zur Flintenschulung einsetzen. Ok,… ich kann und tue ,aber das kann eben nicht jeder ;-)

JEHOVA!!!!!!!
Bevor der erste Stein fliegt, einfach mal nachgedacht…

Man sagt ,dass die Handhabung einer SLF wesentlich komplizierter ist als die einer BDF.
Das ist richtig, spielt aber bei einem Anfänger keine Rolle.
Für ihn ist beides Neuland und gut trainiert und erklärt ist auch der Ladevorgang einer SLF kein Problem.
Dazu kommt ,dass die Marken-SLF über eine Magazinsperre verfügt, die mit einem Fingerdruck, die Waffe zum einläufigen , einschüssigen Flinte macht.
Keine Laufverwechslung, kein Umschalten , gewollt oder zufällig und vor allem der Zwang sich auf EINEN Schuss zu konzentrieren.

Flintenschießen lernt man immer und ausschließlich nur dadurch, mit EINER Patrone EIN Ziel zu beschießen. Das üble Doppeltackern in der Ausbildung, immer wieder von Dilletanten empfohlen, zwingt den Schützen in falsche Gewohnheiten und konterkariert den korrekten Bewegungsablauf.

Die mit dem ersten gefehlte und erst mit dem zweiten Schuß getroffene Taube, wird nicht aufgrund von „mehr Schrot in der Luft“ getroffen, sondern weil beim zweiten Schuß, der Schütze den Fehler des ersten, unbewusst behoben hat.
„UNBEWUSST“ sollte aber überhaupt nicht getroffen werden.
Bei jedem Schuss oder besser Treffen steht die bewusste Handlung und nicht der Zufall im Vordergrund.
Zufälle kann man nicht lernen, nur richtigen Schwung und Anschlag und Methodik.

Erst wenn diese Handlung und die der konsequenten Schußdisziplin mental verankert und im Bewegungsablauf klar definiert sind,macht der Gebrauch des zweiten Schusses Sinn!
Eine der Grundlagen moderner Schießausbildung die dem Schüler nicht “irgendwie treffen” lehrt sondern ihm/ihr die Methoden
beibringt, unter unterschiedlichen Voraussetzungen die richtige Schießtechnik zu verwenden.
Alles andere ist Kirmesballerei und Abzocke.
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Ist der Einzelschuß nun beider SLF durch den sogn. „Magazin cut off“ (oder Magazinsperre) leicht möglich, erfreut die SLF ihren lernwilligen Benutzer mit ihrer größten Stärke:
Nichts kickt, nichts drückt und schlägt.
Der Schussvorgang geht fast ohne Eigenbewegung der Waffe ab.
Der Gasdruck oder Inertiaverschluß schluckt einen Großteil des Rückstoßes.
Weniger Rückstoß heißt weniger Ermüdung, längere Übungszeiten ,mehr Tauben.

Wer besonders empfindlich ist, wie junge Mädchen und zarte Frauen, aber auch zunehmen gestandene Mannsbilder mit Rückenproblemen, oder so mancher in Ehren ergraute Flugwildveteran, dem heute Herzschrittmacher, künstliche Gelenke oder schlicht Abnutzungen des Alters, Probeme bereiten….denen hilft die Waffenindustrie heute gewaltig.

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Rückstoßdämpfende Materialien und Einsätze in den Schäften der SLFs, geniale
Rückstoßkompensationssysteme, wie das Kick Off von Beretta, ermöglichen solchen Zielgruppen den Zugang zum Flintenschießen ohne Nachteile.

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Mal Quergedacht:
…unsere Autos verfügen über ABS, ESP, Servolenkung und Fensterheber, Freisprechanlagen und Parkhilfen….aber wenn der Schütze aus dem High Tech
Geländeboliden aussteigt, greift er zur „Kutsche“ unter den Flinten, anstelle zum technisch angepassten Hightechschießgerät??? Komisch was…?

Mehr schießen ohne Ermüdung, heißt besser lernen, auch schneller lernen.
Dabei hilft es, wenn die Waffe des Schießschülers leicht ist.
Nicht zu leicht, sondern der Patrone und deren Energie angepasst .

Der große ,nicht von Kipplaufwaffen wettzumachende Vorteil der SLFs.
Ein Lauf, Systemkasten aus LM oder Kunststoff ,dennoch stabilen Verschluß aus Stahl, der im Lauf verriegelt.
Kunststoffschäfte oder mit Verbundmaterialien verstärkte leichte Holzschäfte erleichtern zusätzlich das Handling.
Neuerdings werden bei den Kunststoffschäften zusätzlich Dämpfungselemente eingesetzt (Benelli und Beretta), die ohne Gewichtsbelastung den Rückstoß noch mehr unterdrücken.

Eine leichte Waffe erleichtert das Lernen, wie es auch an einem langen Jagdtag ,an dem hinterm Hund viele Kilometer zurückgelegt werden, dem Jäger das Leben.
Und Erleichterung bringt mehr Freude, denn ich kann das wunderbare Erlebnis Jagd länger auskosten.

Viele meiner älteren Kunden und Freunde haben deswegen und weil sie bei unseren Kursen 2011 verstärkt die SLF ausprobieren konnten, auf diese Waffen gewechselt.
War erst mal das Vorurteil überwunden, entdeckten mit dieser Waffe viele Schützen ihren alten, schon fast vergessenen Flintentalente wieder und hatten plötzlich das gleiche seelige Grinsen im Gesicht wie die Knirpse in Amerika.
Leicht zu Treffen macht eben glücklich und ausprobieren klüger.

Eine der dümmsten Sprüche im Flintenleben ist der mit pawlowschen Reflex hervorgewürgte Satz: „Der Lauf schießt, der Schaft trifft“
Nichts ist beleidigender für den geübten und gelernten Schützen, nichts unpassender, wenn man die vielen nichtangepassten Waffen der Welt sieht, die alle treffen!….weil der Schütze alles richtig macht!

Selbstverständlich hilft ein passender Schaft dem Schützen beim Treffen.
Selbstverständlich sind Schaftlänge und Senkung sehr wichtige Elemente…
…allein die passenden Maße machen’s nicht, wenn Technik und mentale Konditionierung
nicht stimmt.

Das ebenso alte, wie falsche Vorurteil, SLFs könnten nicht an den Schützen angepasst werden, stimmt weder heute noch hat es je gestimmt.

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Alle Markenflinten kommen heute serienmäßig mit den wunderbaren „shims“ zum Besitzer.
Diese kleinen Verstellplaten , könne ohne handwerkliche Diplome zwischen Schaft und System gesteckt werden und verändern Senkung und Schränkung der Waffe in Augenblicken.
Die Schaftlänge zu verändern, ist eine Augenblickssache ,denn moderne SLF-schäfte verfügen über aufsteckbare Kappen in diversen Längen sowie angepassten Zwischenstücken .
Und wer den Schaftrücken verändern möchte, dem bieten einige Hersteller aufsteckbare
Einlagen ,passend zum Schaft.

Alles ist an einer SLF schneller und kostengünstiger zu verändern als an einer Kipplaufwaffe.
Die Waffe zu hinterlastig? Kein Probem .Kleine Laufgewichte oder Einsätze fürs Magazin
lösen das Problem im Handumdrehen.

Selbst die Lauflänge ist regulierbar. Unterschiedliche Läufe sind wesentlich preisgünstiger zu erwerben ,als sich ein ,wenn überhaupt lieferbares, Laufbündel einer BDF einzupassen.

Und wer keinen neuen Lauf will, dem ist mit chokeähnlichen Laufverlängerungen von 5 bis 15 cm geholfen.
Teils gleich als Zubehör mitgeliefert.

Schienenwechsel für diejenigen, die glauben, dadurch mehr zu treffen,von jagdlich auf sportlich sich Vorteile erhoffen…. bei einigen guten SLF durchaus möglich.

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Und die Schaftform?
Moderne Ergonomie und Haptik prägt das Bild heutiger SLFs.
Keine englische Schäfte,keine Prince of Wales Rundungen, kein verwaschener „deutscher Jagdschaft mit Backe und sauereingelegtem Hirsch“.
Funktionelle Linien, Pistolengriffe mit ergonomisch bewährten Radien und schlanke Vorderschäfte prägen das Aussehen der heutigen Waffen.
Das mag bei manchem Flinten sehr weit gehen ,wie bei der Benelli Vinci, dennoch sollte man sie in der Hand gehabt haben…Vorurteile und Geschmack können sich mit den ersten Treffern schnell verändern… ;-)

Zusammengefasst:

Eine rückstoßarme, leichte Flinte, die an alle Benutzer schnell und preiswert angepasst werden kann, sowohl in der Schulung als Einzellader wie später sportlich oder jagdlich voll tauglich ist.
Sie ermöglicht ermüdungsfreies Schießen und somit längere Lernblöcke.
Sie kann aus dem Unterreicht direkt in den Jagdalltag übernommen werden.
Sie ist bei gleicher Qualität preiswerter als ihr BDF Konterpart.
Zur Erklärung: wir sprechen von Marken SLFs, keinem Billiggelumpe aus tausend und einem Sonderangebot.

Frage:
Warum wird dies alles nicht genutzt, sondern auch noch durch verbandlich aufgesetzer
Ignoranz, und kleingeistiger Ignoranz in den Kursen immer weiter verhindert?

BDF und DF können wunderschöne Jagd und Sportwaffen sein.Sie haben über die Generationen ihren Platz in den Gewehrschränken und in en Herzen der Flinten-Afficionados zurecht gewonnen.
Beim Sport wird die klassische BDF ihre Rolle behalten,beim Thema Aussehen wird nichts die klassische englische DF je
deklassieren.
dennoch und gerade auch:
Aus unserem Flintenalltag sind die modernen SLF nicht wegzudenken…aber wer denkt, sollte auch weiterdenken…vielleicht mal über den Tellerrand des Stammtischgeschwätzes hinaus…
…vielleicht auch über die untragbaren,unwahren Vorurteile hinaus, die rückständige Verbände den Gesetzgebern, wie bei uns und unseren Nachbarn AT, zur Restriktion geradezu allfeil andienen, um von den wirklichen Problemen der Jagd abzulenken.

Vielleicht helfen diese Zeilen, mal über eine interessante und unglaublich Spass-bringende Waffe nachzudenken.

Revolutionär sind sie vielleicht nicht, aber für viel lernwillige und Spassbereite Schützen sicher eine Befreiung von Problemen, die so leicht zu lösen wären.

…und vielleicht mal auszuprobieren
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Bunduki

PS
und weil wir gerade beim Denken sind…
man stelle sich das bei uns vor:
Schulförderung im Schießen

Leistung ala score card

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ACHTUNG !
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Es sind gefühlte Dezenien her, als dieses Land noch als Gralswächter der leistungsorientierten Gesellschaft auftrat.
Parteien postulierten „ Leistung muß sich lohnen“, Lehrer und Betriebswirte lobten die Befriedigung durch erbrachte Leistung und selbst Arbeitgeber,wie immer wild auf die Leistung anderer, lockten mit den Verführungen von Leistung in Form von Zuschlägen, besseren Aufstiegschancen und einem hohen Lebensniveau.
Ein dicker Bundeskanzler beschimpfte “sein” Volk kollektiv als Freizeitpark und das Volk fühlte sich schuldig und versprach gehorsam und einsichtig , noch mehr zu schuften.

Scheint vorbei zu sein…
Klar, es wird noch Leistung eingefordert, aber bei Minijobs, 400 EuroTätigkeiten , Dauerpraktika und Leiharbeit vergeht manchem Menschen die Lust an DER Leistung.

Und die sogn.Leistungselite: Die macht sichs einfach.Die blufft, auf Facbook, Twitter und Xing komm raus.
Übernimmt vom Ami den Bachelor, um möglichst ohne langes Studium an die üpppigen Jobs zu kommen, die ihnen Aufgrund ihrer Jugend und der großen, geschulten Consulting-Klappe zugetraut werden.
Braucht’s noch einen Titel, wird kopiert und abgeschrieben,…geht’s in die Hose, hilft das verständnisvolle Network von süffisant lächelnden Studienkollegen ,die noch nicht erwischt wurden.

Sarkasmus mal weg gelassen, fällt es aber gerade bei unserem Sport auf, dass Leistungswille eigentlich nur bei den ehrgeizigen Kaderschützen des DSB vorkommt.

Der deutsche Waidmann ist besonders bescheiden .
Nicht, wenn’s ums Gwichtel beim Bock oder beim schwer erkauften Yukon Elch geht… nein!… wenn’s sich um seine Strecke beim Fasan, bei der Trefferquote am Entenstrich und bei den weit gefehlten Gänsen in der Uckermark, dreht.

Übung mit der Flinte ist für 95% ein Fremdwort; systematisches Training scheinbar eine Blasphemie.
Übt man mal , so im DJV- Stil auf 15 gezähmte Traptäubchen und 15 kastrierte Skeetscheiben die auch noch ohne wesentliche Erschwernis geworfen werden.
Wichtig scheint die Anwesenheit, wie die stilgerechte grüne Bekleidung, zu sein und nicht das Resultat.
Und 15 von 15 sind schließlich 100% Trefferleistung!

Der Jagdparcours, der als legitime und einzig wahre Trainingsmöglichkeit für die Jagd, auftreten könnte, wird von Verbandsseite DJV ignoriert.
Der eigene „Verband“ verabschiedete sich schon vor Jahrzehnten vom Leistungsprinzip und kreierte einen einmalig putzigen Wettkampfstil, der jedem der vorzugsweise (und notwendigerweise) betuchten Mitglieder genügend BussiBussi, wie auch wohlfeile Titel versprach.
Dabei vergaß man in die Satzung sogar das Wort Jugendarbeit einzuarbeiten, was für jeden TipKick-verein in DE eine Selbstverständlichkeit ist.
Man feierte sich „entres nous“ und schoß bei sich zuhause im Flintentechnischen Jurassic Parc.
ZZ und Compak vergaß man vornehm,weil zu anspruchsvoll.

Draußen, in der bösen Welt des leistungsgerechten Jagdparcours, herrschen Engländer, Italiener und sogar Österreicher( in deren Verband übrigens immer mehr „Reichsdeutsche Tiroler“ flüchten)Polen,Ungarn und natürlich “der Russe”.
„Dahoam bleibt Dahoam“ heißt’s selbstverliebt …und vergessen wird dabei: “Dahoam sterben die Leut”…sollte man sich bei dem Altersdurchschnitt auch überlegen.

Nach vielen Querelen, die immer noch nicht ausgestanden scheinen, versinkt der organisierte Jagdparcours ,trotz neuer, seriöser Hoffnungsträger in vornehmes Schweigen.

Kein Wunder also,dass man in Foren und Ständen die Resignation der Schützen fast greifen kann.
„ ich will nur besser schießen…keine Olympionike werden“
„ich will denn aufwendigen Wettkampfzirkus nicht mitmachen „
„ich möchte nur für mich selber sauber auf der Jagd schießen…aber wann bin ich gut und wann nur Mittelmaß?“

Genau! Wann ist ein Schütze gut und wann schlecht?

Im Internet, dem sonderbaren Medium der allwissenden Foren, geistern dann plötzlich Wunderbuben mit lockerer 85% Trefferleistung umher.
Digweed wird plötzlich erreichbar, sieht man Ergebnislisten der „entre nous“ Gesellschaft mit 90 und mehr (v. 100) Tauben.
Und die Selbstbeweihräucherung, wenn gerade mal mehr als 50 Tauben von 100 in einem Spassevent getroffen worden,erweckt schon fast Mitleid.

Im Golf, einem vom Leistungsprinzip her und ansonsten auch sehr ähnlichen Sport, kennen wir das Handikap system.
Auf Parcours nicht anwendbar?
Doch,wenn genügend mitmachen würden.
World sporting handikap
Leider wird aber sogar die Diskussion über ein derartiges System abgelehnt.

Doch der Schütze hat ein Recht, sich zu beurteilen, sich und seine Leistung in Relation zusetzen.
Sei es in Relation zur eigenen Leistung der Vergangenheit oder zur Leistung von anderen.

Für den Flintenschützen stehen Spass und Erfolg an erster Stelle seines Tuns.
Für den Flintenjäger kommt noch die Verantwortung dazu , die er dem Wild gegenüber hat, An erster Stelle steht das Treffen des Zieles! Denn nur Treffen macht Spass!…und ist “Waidgerecht”

Selbst ohne Wettkampfzwang sollte also die eigene Leistung eingeschätzt werden können.

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Dazu gehören aber zunächst auch die Abwendung von einigen lieb gewonnenen Schießstand Märchen:

-Ein guter Schütze wird man nicht durch die Menge der verballerten Munition.
-Nicht der „Wagon voll Mun“ macht den guten Anschlag ,sondern die fachgerechte Beratung durch einen Pro.
-Nicht die Abspeckung von Trainingsabläufen oder das Handverlesen von einfachen Einzeltauben, machen die guten Prozente aus ,sondern die Auseinandersetzung mit den ganz persönlichen Fehlerquellen.

-Leistung wird erst im Wettkampf gemessen!
Auch so ein Unsinn, denn er berücksichtigt nicht die häufigen Wettkampf –phobiker, die auf Wettbewerbe mit Schweißausbrüchen und Nervenflattern reagieren.
Nein, das sind keine nervenschwachen Hysteriker und die reagieren auch auf der Jagd nicht so .
Die mögen einfach keinen Vergleich, keine Prüfungssituation oder schlicht keinen protzigen Schw…zvergleich mit nervtötenden Selbstdarstellern .

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Also sollte man das Training und dessen Analyse angehen.

Anfänger:
Trainingsrythmus:
Ideal alle 2 Wochen ,realistisch für arbeitende Menschen alle 3 bis 4 Wochen.
Dabei nicht weniger als 150 und nicht mehr als 250 Tauben.
Trockentraining mit Laserpatrone mögl.alle 2 Tage
Ausprobieren von möglichst vielen Spielarten des Flintensportes…Festlegung nach ca. 3/4Jahr
Mindestens 1 mal im ersten Halbjahr professionell unterstütztes Training mit Abmessen von Schaftmaßen, Waffenberatung und Fehler-Analyse des Anschlages und Schwunges.
Ein Trainingssystem sollte individuell erstellt werden.
Mehrere Schießtechniken sollten dem neuschützen gezeigt werden.
ALLE Präsentationen sollten getestet werden, um Schwerpunkte und Veranlagungen festzustellen.

Fortgeschrittener Schütze:
Einmal alle 2 Monate eine gezielte Trainingseinheit mit Dokumentation.
Dazwischen jede Gelegenheit nutzen, Spaß mit der Flinte zu haben..

Professionell unterstütztes Training 1 bis 2 mal im Jahr mit Schwerpunkt der Problemtauben und dem Abbau von Fehlerquellen und Weiterentwicklung der individuellen Schießtechnik.

Nun zur Kontrolle:

Man führe eine Score Card.
Alle 2 Monate (engere Intervalle sind nicht produktiv) schieße man einen handverlesenen
Parcours mit 2 mal 10 Einzeltauben und 15 Doubletten.

Die Präsentationen sollte so ausgesucht werde , dass selbst bei leichter Verstellung der Maschinen kontinuierlich ein gleicher Schwierigkeitsstandard mit ähnlichen Tauben ,langfristig besteht.
Beim Wort „handverlesen“ denke ich nicht an besonders einfache Tauben, sondern einen Querschnitt der angebotenen Tauben. Und besonders der Ziele, die einen eben besonders unsympathisch sind.
Es ist klar, dass die Auswahl immer Standbezogen sein wird
Es sollten bei der Auswahl alle Präsentationen vorkommen:
Crosser rechts,links,Überkopf vorn , hinten, Teal,Chandelle,Segel,Mini,Trap etc.
Die Doubletten sollten aus den genannten Einzeltauben gebildet werden.

Reine Tricktauben kann man separat werten.
Auch kann der Jäger sich seine score card NUR FÜR DIE JAGD anrichten.
Er wird in der Natur selten eine Teal schießen….warum soll er sie üben?

Ob man bei den Einzeltauben den ersten Treffer voll und den zweiten Lauf nur halb anrechnet, bleibt einem selbst überlassen.
Dieses System ist ausschließlich zur Trainingskontrolle vorgesehen. Nicht um Vergleiche am Stammtisch zu ziehen, nicht um im Internet zu prahlen.

Man erhält einen nominalen und prozentualen Schnitt seiner Leistung,aufgeschlüsselt nach Einzeltauben und Doubletten.
Man erkennt, wo Probleme sind und wo Lernbedarf besteht. Ungleichmäßige Leistung, wie sie oft von Schützen beklagt wird, die zwar viel, aber ständig an wechselnden Plätzen schießen werden so egalisiert.
Man kann sich selbst besser einordnen und verfällt nicht in falsche Sicherheit, gleichwohl man auch Selbstbestätigung findet.

Man vermeide jede Art von Leistungsdruck, wenn man diese score card mit Freunden schießt.
So manch einer ist verdeckter Wettkampfphobiker und somit verfälscht sich sein score.

Das ganze dient zur Selbsteinschätzung, führt aber langfristig zur Leistungsverbesserung durch Kontrolle, Erkenntnis, Ehrgeiz und Ehrlichkeit.

Ein Schuft, der behauptet, dass es ihm egal ist, wie gut er schießt und ein dummer Protz der sich selbst und andere belügt.

Yours truly

Alexander

Tontauben TV…endlich

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Claysports.TV

Nun haben auch die Jünger des Jagdparcours ihren eigenen Internet TV-Kanal.
natürlich nur englisch, manchmal sehr british…aber immer humorvoll und informativ.

Wer US Schießstände in Action sehen will, sei auf unseren Freund Joe Potoski verwiesen ,der im You Tube
auch noch seine eigenen Filme und Standreportagen einstellt.
Hier sein The LOST TARGET Kanal

Bei allem begeisterten Zusehen…
Selber Schießen macht mehr Freude…
Und Treffen am meisten….und dass kann gelernt werden…unsere Kurse warten auf Sie!

Yours truly

Bunduki

Gehen Sie schießen , üben Sie JETZT mit Ihre Jagd oder Sportwaffe …
…wenn erst die Ziegen auf den Ständen grasen, sind Sport und Jagd endgültig perdue…
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World FITASC 2010 Results und Bilder

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Und wiedermal darf man George Digweed gratulieren.
He’ sjust second to no one !!

Einige Fotos zum Event hier bei Joes Lost Target

Results pro Tag

Die offiziellen Resultate der FITASC

Ausführliche un d üppige Bilddokumentation findet man bei Henrys Nachaj’s Sportingphotoshop
Auf Storefront und dann auf “world 2010″ klicken

Yours truly

Bunduki

wer’s international bereinigt will , geht auf die Tiroseite

Und wieder Spanien… mit der Flinte.

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Wer’s nicht bis Bundukis Masterclass im Herbst aushält oder keinen Platz mehr bekam,der kann sich hier noch ein paar Anregungen holen.

Abgelegen und in einer Landschaft nicht ganz aus dieser Welt, präsentieren sich Stände und Jagdgebiete in Spanien.
Als Beispiel Coto Valdobra
Jagd, Sportschießen und viel Landschaft in dem Spanien, dass Touristen nur als Seltenheit wahrnimmt.
Coto Valdobra

Wer jetzt seine Jagdreise planen will, sollte sich auch mal diese Seiten ansehen.
Cotos de caza

Besonders reizvoll wenn man jagen will wie die Spanier selbst,fernab von teuren getriebenen Jagden.
Aber bitte beachten: Sprachkenntnisse sind sehr hilfreich!
Eine Auflistung von verschiedenen privaten und kommerziellen Jagdrevieren, wie zum Beispiel dieses Unternehmen, dass sich mit „normalen“ Jägern abgibt und dennoch gute Flugwildjagd produziert.
El Ventorillo

Yours truly
bunduki

Laang 2009…Die vergessene WM

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Laang …war da was?
Jau, Freunde des Flintensportes, da war was !
Nichts was die Flintenwelt in Europa bewegt…nur die Weltmeisterschaft im Parcoursschießen.

Aktuelle Bilder und Ergebnisse gibts hier:

Bilder täglich neu und aktuell, sowie Resultate ohne Wartezeit

und für die Daheim gebliebenen zur Erinnerung:

“And gentlemen in England now abed
Shall think themselves accursed they were not here,
And hold their manhoods cheap whiles any speaks
That fought with us upon Saint Crispin’s day. “

Bunduki

Wer mitdenkt hat mehr vom Laser…Nachtrag

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Als ein marginaler Nachteil des Arrow laser shots wird häufig die Fummelei mit der Kabelfernbedienung gesehen.
Sie ist zwar in vielen Fällen durchaus angebracht, aber eben nicht immer.

Nun gibt’s Leute die stört so was nicht und es gibt Leute, die wollen so was nicht hinnehmen, besonders wenn sie beruflich damit zu tun haben.

So einer ist Christian Schulte ,seines Zeichens Mitarbeiter eines großen Waffenimporteurs Stimme im Internet als “Mr.Shotgun”,Autor der deutschen Arrow Laser- Gebrauchsanweisung und anscheinend auch Tüftler.

Er sandte mit freundlicherweise eine Beschreibung seines Zusatzes des Arrow Lasers,die ich promt nachbaute und nun auch gleich hier präsentiere.

Die beiden Bilder zeigen das elegante „Schulte-tuning“ mit einem Messingkontakt, der durch Zuschrauben des Laserkopfes den Stromkreislauf aktiviert.

Herstellungsdauer: 10 Minuten
Material : alte Büchsenhülsen und eine Schmuckmutter M3
zur Verblendungnach Geschmack: Messingschwärzung,Klebeband oder Schrumpfschlauch

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Das ganze kann nach persönlichen Vorlieben natürlich auch zarter gebaut und auch entsprechend optisch aufgepeppt werden.
Die Funktion sollte an den Bildern erkennbar sein.

Ein Glück dass es noch Leute gibt in unsere Branche, die weiter denken, als ihr Schreibtisch breit ist und noch so idealistisch sind, Ideen und Kompetenz weiterzugeben, ohne gleich nach dem Backend zu fragen.

Bunduki