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Archive für Februar 2010

Ex Verbote gegen Pseudowilderer… rechtliche Infoquellen

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Ein kleiner seriöser Nachsatz zum blog über die Verbote
Falls Sie nicht nur, wie erhofft, herzlich gelacht haben sollten,sondern Ihnen auch eiskalt in die Gieder fuhr: “Ach Gott ich hab ja noch so ein vermaledeites Lampenset…!”
Keine Sorge ,den lieben Gott interessierts nicht und die liebe Obrigkeit auch nicht mehr ,nachdem sie vom Verwaltungsgericht abgewatscht wurden.

Ist zwar schon durch die Presse gegangen ,scheint aber doch noch nicht alle erreicht zu haben,wie mir meine mails zeigen.
Deshalb:

Lampensets also Lampe, Kabelschalter und Halterung WAREN kurzfristig durch die übertriebenen Aktionismus des LKA Bayerns durch das BKA als sogn. verbotene Gegenstände eingestuft.

Dies ist allerdings wieder revidiert worden . Somit sind die Einzelteile wie die Sets heute wieder verkauflich,rechtmäßig zu besitzen und wo erlaubt (im Ausland ) auch wieder zu benutzten.
Selbstverständlich ist der Gebrauch auch an Fahrrädern Jagdstöcken und Kamerastativen und Bubenhosentaschen erlaubt.

Zu sagen der gesunde Verstand hätte bei den Lampen obsiegt wäre zuviel gesagt…Die Ratio hat sich aber wenigstens mal wieder gemeldet,wenn auch nur kurz und unvollständig.

Auch ich mache die bedauerliche Erfahrung , das nicht davon auszugehen ist , dass alle Sachbearbeiter in den Ordnungsämtern dieses Landes über genügend Objektivität und Sachkunde verfügen, um immer gesetzeskonform Auskunft zu geben oder adäquat Verwaltungsakte durchzuführen.
Deswegen müssen wir Legalwaffenbesitzer uns mit unseren Rechten auskennen.
Also Ihr Pseudowilderer: ran an die Infos!

Das schöne am Internet ist , dass es für alles einen Blog oder eine Fachseite gibt: auch für das Jagd und Waffenrecht
Rechtsauskunft bei solchen Fragenbieten u. a.:

Die Jagdlupe

Jagdzeitungen der Verbände wie hier der Saarjäger

Jurablogs wie Dieser hier

und beste Info vom Profi für den Profi
gibts im Waffenrechtsportal
ACHTUNG: Neue Webadresse seit April!

Die Herren des Waffenrechts das BMI

Das Bundesjagdgesetz als PDF
zu beachten sind die Sonderregelungen der Landesjagdgesetzte siehe der örtliche Landesjagdverband:
DJV Mitglieder
das freie Bayern

wer wissen möchte was in diesem Lande alles merkwürdiges und schröckliches verboten ist,der kann sich das ganze direkt beim BKA ansehen

Verbotsliste : Feststellungsbescheide
wenn Sie diese Liste jetzt wieder zum Lachen bringt ,kann ich aber nix dafür….

Yours truly

Bunduki und sein Rechtsberater Dr jur humoris causa Darkwing Duck III.

ZZ…helice…die neue 28gramm Regel

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Ab Januar 2010 gilt auch für FITASC ZZ schießen die 28 Gramm Vorlage als Vorschrift.

Sicher eine Entscheidung die viele alte Hasen bedaueren werden,die aber in ihrer Konsequenz die Disziplinen egalisiert.
Es wird nicht leichter werden,ob’s schwere wird mit moderene Patronen… ich bin optimistisch.

Yours truly

Bunduki

PS
Man entschuldige die Nachricht ob so einer vernachlässigten Disziplin ,die in DE fast keinen wirklich interessiert,die nur Können und keine Glaubensdogma verlangt…
Aber auch die wenigen glücklichen,die ZZ schießen werden hier informiert… ;-)

Was das ganze genau ist erfährt man hier im Blog

PPS
und da immer wieder gefragt wird wo man das ZZ schießen in DE durchführen kann:
Meilenberg und Grünberg regelkonform : Lage in den Googlemaps von Deutschland

MSZU Ulm : einzelne Maschinen indoor!
Da somit der Wind fehlt (und der Wind ist das wichtigste Element des ZZ schießens!) ist das ganze eben Pfffff…….t

Dornsberg : einzelne Maschinen zur Ergänzung des Jagdparcours.

ppps
Denkbar wäre es auch für diejenigen ,die in Foren immer wieder dieselben Fragen übers ZZ schießen stellen, auf den Blog zu verweisen.
Andere klauen ja auch ganze ungeniert Textpassagen …

Schaft-basteleien… noch ein Weg zum persönlichen Schaft

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I did it my way…! Sang schon Sinatra und recht hatte er.

Je mehr man über Waffen lernt , desto mehr man bewusst schießt , jagt und natürlich Fehler macht, sucht man Fehlerquellen.

Die größte , sich selbst, kann man mit systematischem Lernen, Training und Selbstdisziplin verbessern…bleiben tut aber noch das vermaledeite Material.

In einem der letzten Blogs sahen wir den Zusammenhang und die Parallelen bei Büchsen und Flintenschäften und mussten erkennen ,dass wenn beide Schießarten gut ausgeführt werden sollen ,auch Schaftmaße angeglichen werden müssen.

Da nun die Zeiten sind, wie sie nicht sein sollten, Geld nur selten im Überfluss vorhanden ist ,Schäfter und neue maßgearbeitete Schäfte aber viel Geld kosten, hier nun ein paar kleine Tipps, wie der halbwegs handwerklich begabte, sich seinen Schaft individualisieren kann und /oder sich die Grundmaße für den passenden Büchsen oder Flintenschaft erarbeiten kann.

Zunächst das wichtigste:
Um den Schaft anzupassen, damit sich die ganze Arbeit lohnt, sollte auf jeden Fall ein brauchbarer Anschlag und eine Trefferquote von mindestens 70% im Parcours erreicht sein.
Solange schwere Fehler im Bewegungsablauf vorhanden sind, lohnt sich weder Bastelarbeit noch der Gang zum Schäfter.
Das einzige was erreicht würde , wäre ein halbherziger Versuch Fehler des Schützen mittels eines somit falsch dimensionierten Schaftes für alle Zeit zu manifestieren.

Wie und womit gemessen werden kann, dazu gab es schon diverse Artikel im Blog.
Hier einer der zu den nachfolgenden Arbeiten passt.

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Das „Schaftbasteln“ geht mit vielen Schießstandbesuchen einher. Immer wieder, werden neue Formen oder Längen ausprobiert und analysiert.
Somit ist auch wichtig, nach jeder Veränderung des Schaftes, die gleichen Taubenpräsentationen oder bei der Büchse die gleichen Schießweisen anzuwenden.
Manchmal ziehen sich solche Experimente über Monate hin, manchmal gerät man in eine Sackgasse, wo nur noch der professionelle Rat eines Schießlehreres hilft…

Fängt man jedoch gleich vor der Bastelei an, sich professionellen Rat zu holen, kann man sich so einige Umwege, auch in der Bastelei, sparen.

Gute Hilfe, wenn der Schießstand nicht gleich um die Ecke liegt, bieten Laserpatronen und Laufeinsätze wie hier beschrieben.

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und hier noch die „Weiterentwicklungen

Man sollte nicht auf die Zeit achten und penible Milchmädchenrechnungen erstellen, ob und wie viel man nun gegenüber dem Büchsenmacher spart.
Es geht um das praktische Erfahren der Umsetzung von Bewegung in technische Daten und dieses sich „in die Waffe einfühlen“ , macht Heidenspass und am Ende ist man unglaublich stolz auf „seinen Schaft“.
Es geht um “learning by doing”
Denn die Erkenntnisse die man gewann, erreichte man durch persönliche Erfahrung, die wiederum unbezahlbar ist.

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Da sich die Anschaffung eines wirklich universellbaren Schaftes nur für wenige Profischützen und Fitter lohnt,ist der Weg zum Do it Yourself ,gerade bei bescheidenem Budget, nicht abwegig.

Nun also los mit der Arbeit!
Zunächst sollten man festlegen, womit gearbeitet werden soll.

Ein wertvoller Schaft an der Waffe, sollte nicht mit Feilen und Sägen maltretiert werden, wenn das Ziel nicht genau feststeht und/oder die Fachkenntnisse des Hobbybastlers noch nicht so ausgereift sind.

Ideal ist ein preiswerter Ersatzschaft. An ihm kann gefeilt und geraspelt werden, ohne dass Schaden entsteht.
Erhältlich sind Gebrauchtschäfte für fast alle Waffen bei den Auktionshäusern, bei Schäftern, Bümas und Schießschulen.
Oft sind dies hemmungslos gekürzte Schäfte, manchmal auch nagelneue Fabrikschäfte mit Standartmaßen, deren Besitzer sich schon einen Maßschaft hat machen lassen.

Natürlich können Ersatzschäfte aller namhaften Hersteller, über den in- und ausländischen Fachhandel bezogen werden.

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Im Bild zwei Schäfte :
links neu Parallelschaft für Browning (neu 120 Euro gebr.ca 40 euro)
rechts gebrauchter Trapschaft f. Browning,Miroku (neu 360 Euro gebr.ca 50Euro)

Bevor es ans Grobe geht, hier einige praktische Hilfsmittel, die kleine aber wichtige Veränderungen hervorrufen, ohne dass dabei große Büma-arbeit notwendig wird und die
oft schnelle und einfache Hilfe bringen.

Für Ausbilder sollten diese Dinge Standart sein.

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Combraiser erhältlich bei Flintenservice
Gummiausführung braun pro Stck 18.50 Euro erhältlich in 5mm,10mm,und 15mm Höhe

Lederverkleidet pro stck 25.-Euro

Ein sogn.Combraiser aus Gummi erhöht Ihren Schaftrücken in verschiedenen Stufen ab 5mm.
Wer „nur „ dieses Problem hat, der kaufe sich einen mit Leder überzogenen und spare sich weiter Arbeit.
Die Combraiser befestigt man mit Montageband aus dem Baumarkt.

Um die Schaftlänge zu variieren, braucht’s eine passende Schaftkappe.
Doch bis man das richtige Maß ermittelt hat, genügen einfache 2mm starke Holz-,Plastik- oder Leder-Schablonen, die man untermaßig dem Schaftprofil anpasst und nach und nach ans Schaftende schraubt.Voraussetzung sind entsprechend lange Schauben.

Durch Beilagscheiben oder halbierte Schablonen ist auch ein passender Pitch zu simulieren.
Auch ein Schaftschuh,also eine Manchette die man übers Schaftende stülpt, hilft,denn im Inneren kann man unterschiedliche Längen und Pitches durch Einlagen simulieren.
Aber nicht vergessen.Diese Hilfsmittel verbreitern auch das Schaftende!

Damit man auch mit einem solchen Provisorium aus Unterlagscheiben Schießen kann, ohne Hängen zu bleiben, verkleide man das ganze mit ordinärem Duct tape.

Und schießen müssen Sie mit Ihren Basteleien solange, bis sie einen Vorteil oder Nachteil in Ihrer Schußleistung erkennen.
JEDE Veränderung die am Schaft vorgenommen wird, verbessert die Trefferquote oder verschlechtert sie.
Auch singuläre kleine Veränderungen haben ihre Wirkung ,wenn sie zeitnah zum Umbau getestet werden und dem Körper keine Zeit gegeben wird sich auf fehlerhaftes Schaftmaterial einzustellen.!

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Etwas ruppiger sehen die Arbeiten aus, wenn Senkung vom vorhandenen Schaft weggenommen werden soll. Jetzt kommen raspeln und Feilen zum Einsatz.
Bitte Vorsicht walten lassen und in kleinen Schritte arbeiten!

Nach dem gefeilt und geraspelt wurde, verkleiden sie die raue Arbeitsebene des Schaftes am besten mit glattem Klebeband wie z.B.Aluband. Das führt dazu, beim Anschlag kein zu exotisches Gefühl an der Wange zu haben.
Robustes Aluband hat sich auch dort bewährt, wo Schäfte im Finish reastauriert werden und man die Fischhaut „schleiffest „ abdecken will.

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Einem Schaft mehr Substanz in der Breite zu geben oder auch den Schaftrücken aufzubauen und ihn gleichzeitig mit Schränkung zu versehen , ist ein leichtes mit Spachtelmasse.
Holen Sie sich aus dem Auto- oder Bastelzubehörgeschäft schnell bindende Spachtelmasse.
Damit den „Schaft zu formen“ ist kinderleicht.
Tragen sie Schichenweise auf, wo sie es für nötig halten und nach dem Aushärten bearbeiten/glätten Sie das ganze auf die gewünschten Maße und Formen.
Vergessen Sie auch nicht: mit dieser Methode ist es sehr einfach, sich einen fast orthopädischen Pistolengriff nach Gusto zu gestalten.
Fingerrillen, Handschweller …nix ist unmöglich.

Spachtelmasse ist leicht zu bearbeiten , Feinarbeiten sind, ebenso wie das Grobe, kein Problem.

Halten sie genügend Schleifpapier vorrätig und einen kräftigen Staubsauger für die unvermeidliche Sauerei.
Verkleiden Sie den Schaft nun mit Tape, um eine angenehme „schiessbare „Oberfläche zu erhalten ..

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Gerade Schützen die ihre SLF mit Kunsstoffschaft auch an opassen wollen ,stießen bisher mit den mitgelieferten Shims (den Zwischenstücken zum Systemkasten) an die Grenzen.
Spachtelmasse,Epoxidharze und Epoxigfüllmassen helfen hier gewaltig,weil der Veränderung des Schaftes keine Grenze mehr gesetzt ist.
Diese Bastler unter den Schützen, verkleiden Ihren mit Spachtelmassen auf Maß gebrachten Holz oder Plastik-Schäfte mittels Epoxiharzen und Glasfaser-, Kohlefaser- oder Aramidgeweben.
Nach einer recht stinkigen Schleiforgie,in denen die aufgetragenen Gewebe geglättet werden , geht dann meist ein Künstler mit der Airbrushpistole ans Werk.
Nicht jedermanns Geschmack , aber eine kostengünstige Variante sich einen SEHR individuellen Schaft zu formen und gestalten.
Formen, Farben, Oberflächen …ohne Grenzen

Der Umgang mit Epoxiharz will jedoch vorher ausgiebig geübt sein. Dosierungen und Gebrauchsanweisungen sind genau zu beachten.Eine exakte Feinwaage unumgänglich!!

Wer dem ganzen einen gewissen militärischen Chick geben möchte oder zu den men in black gehört ,der hat neuerdings die Möglichkeit mittels eines einfachen (wenn auch nicht billigen) Sprays eine sehr robuste Gummischicht nahtlos auf den Schaft aufzutragen. Das Wundermittel heißt Plasti Dip Spray oder in der Dose schlicht Plasti Dip und ist bei einem großen deutschen Ausrüster für Elektronik und Bastelbedarf zu haben.Lt Firmenangaben eine doppelt so hope Durchschlagsfestigkeit wie Schrumpfschlauch,was den Schaft extrem robust macht.

Der letzte Bereich ,vor und während des Schießens, ist die mysteriöse Balance einer Flinte.
Gemeint ist hier nicht der faktische Schwerpunkt, der leicht festzustellen ist ,sonder das ganz persönliche Gewichtsempfinden einer Waffe durch ihren Schützen.

Ist der Schaft zu schwer, die Waffe also hinterlastig, nimmt man einfachst Holz aus dem
Schraubenkanal weg.
Dazu bietet der Heimwerkerhandel diverse Raspeln und auch praktisches Gerät für die
haushaltliche Bohrmaschhine an.

Etwas Gewicht dazu zugeben ist auch nicht schwer. Ein Leinensäckchen mit Bleischrot gefüllt und innerhalb des Schraubenkanals mit abgelängtem Baustyropor fixiert, erfüllt den Zweck.
Im hohlen Plastikschaft sollte solches Zusatzgewicht natürlich mit Bauschaum gesichert werden.

Wer mehr Flexibilität haben will , der baue sich ein simples Balance-system selbst.
Man nehme eine Papprohr, das in dem Schraubenkanal passt, verfestige es außen mit Epoxiharz und Glasfasermatte um einen satten Sitz zu erreichen.
Um besonders viel Gewichts-Spielraum zu erreichen , kann man den Kanal noch aufweiten.

Die Röhre nimmt nun die besagten Leinensäckchen mit Bleischrot auf ,die in der Hülse wiederum mit Bauschaum ,Silikon oder Baustyropor fixiert werden.
So kann das Homemade -Balance-system jederzeit entfernt werden oder mittels neuer Säckchen schwerer oder vice versa leichter gemacht werden.Selbst die Lage des oder der Gewichte/Säckchen ist mittels Silkonspritze leicht und variabel festzulegen.

Beim Probeschießen begnügt man sich nicht mit einigen Schüssen auf die Standard- Traptaube.
Nachdem Sie zuhause alles mit der Laserpatrone schon überprüft haben, folgen nun die Kontrollschüsse.
Besuchen Sie zunächst die Anschussscheibe, um den Sitz der Schrotgarbe zu ermitteln und somit festzustellen ob Ihre Senkung und Pitch nach der Vorarbeit mit dem Laser stimmen.

Schießen Sie auf unterschiedliche praktische Entfernungen ab 10 m auf die Scheibe und kontrollieren sie den Sitz der Garbe.
ZIELE Sie nicht sondern gehen sie aus der Grundhaltung in den Anschlag und schießen Sie ohne „Kopfpositionierungsgewackel“ in einer zügigen Bewegung.
Schießen sie mehrmals und um sich selbst auszutricksen, lassen sie sich von einer Hilfsperson ein Schusskomando geben.
Vergessen Sie nicht das gerade erfarene Schützen dazu neigehn ,sich schon nach wenigen Schüssen auf eine neue Flinte einzustellen.Die Adaptionsfähigkeit von guten Schützen ist nicht zu unterschätzen!

Führt dies zum gewünschten Ergebnis, geht die Reise weiter.
Bei jagdlich und im Parcours genutzten Waffen, sollte man nun erst Überkopftauben schiessen ,um die Schaftlänge zu kontrollieren.
Ist der Schaft zu kurz rutscht der Kopf nach vorne , die Schulter heben sich grotesk und es sieht so aus, wie es eben auf deutschen Schießständen oft aussieht: traurig

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Ist der Schaft zu lang sieht’s genauso traurig aus, aber die arme linke Hand verliert den Kontakt und die Führung zum Vorderschaft, der Kopf seine Position am Schaft, der ganze Körper verbiegt sich wie eine Banane und das Ziel ist auf und davon.
Die richtige Schaftlänge liegt dort, wo weder Rücken noch Schulter sich verbiegen, der Kopf elegant am Schaft bleibt und die linke Hand ihre Führung bis zum Ende nicht verliert.

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Ist man auch hier zufrieden, geht’s zu den Quertauben.
Schießen Sie ruhig und konzentriert mit festem Auge auf den Zielraum.
Schießen Sie ohne Zögern und Nachbesserung der Kopfhaltung.
Bei diesem ersten Kennenlernen und Eruieren des Schaftes ist es nicht verkehrt, jemand kundigen zur Seite zu haben, der einem beim Schießen über die Schulter schaut und auf Anschlagfehler aufmerksam macht.
Haben Sie niemand, dann hilft vielleicht Technik: Lassen sie sich von hinten mittels Handy filmen.
Auch bei Quertauben sollte Schulter und Rücken eine Symmetrische Figur abgeben.
Abstraktes Verbiegen und Schultersenken nach einer Seite führt zum Führungsverlust des
Zielauges (Kontakt des Wangenknochens mit dem Schaft).

Stimmt auch hier alles , stellen Sie das Gewehr eine Woche in den Schrank und nutzen es dann zu einem ganz normalen Schießstandbesuch.
Schießen sie nun ihre Durchgänge wie gewohnt. Haben Sie alles richtig gemacht, sollte sich nun eine Stabilisierung Ihrer Trefferquote einstellen.
Die nun gewonnenen Schaftmaße können sie dann getrost Ihrem Schäfter übergeben.

Dies ist sicher nicht der kürzeste Weg zum Maßschaft , aber einer der dem selbstkritischen Schützen sehr viel über sich selbst, seine Fehler und Eigenheiten verrät, der den Hobbybastler befriedigt,den Geldbeutel schont und vor allem einem in langen Wintermonaten eine intensive Beschäftigung mit den Themen Flinte , Treffen und „Warum?“ beschert

Yours truly

Bunduki

Man muß nicht tief in die Tasche greifen um einfachste Geräte zur Schaftvermessung zu bekommen.
Manchmal tun es ein Lineal,ein paar gummibänder und ein wenig Phantasie.

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A u. C Senkungslehren
B Winkelmesser für Pitch mit Senkungslehre A
D Metermaß
E Moosgummiunterlagen zur Erhöhung
F Combraiser
G Gewehrwiege

Terry Wieland….Webseite für die Genießer feiner Waffen

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Wenige schreiben so eloquent ,humorvoll und mit Seele wie Terry Wieland.
Stilsicher wie die Waffen, über die er schriebt…
Geschmackvoll, wie die Gravuren, die er vorstellt…
Konsequent in seinen Ansichten…
Profund im Wissen…

Geistreich und so gar nicht abgehoben .der “dean of gunwriting”

Terry Wieland

Wie die Bücher ,so die Webseite, einfach empfehlenswert…weil es noch mehr als Fürstenberg und Churchill gibt,mehr als unverdauliche Winkelmaße und humorlos germanische Schulmeisterei in der Welt des feinen Schießens gibt … ;-)

Was wohl ? Lebensfreude ?

Manche Seiten im Web sind einfach eine Bereicherung …auch ohne Bannerwerbung, blinkende Plug-ins und marktschreierischen
Levantinern !

Yours truly


Bunduki

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Verbote…die Lust am obskuren Humor oder devine Aussetzer ?

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Keine Frage ;
Humor ist göttlich…
Das bewies der Big Boss Jehova viele Male.
Man nehme das Schnabeltier , die heilige Glaubenskongregation oder die Benützer von poolnudeln.

Eine ganz hinterfotzige Form des Humors ist das Verbot.
Nicht das Verbot eine heiße Herdplatten anzufassen, oder bestimmte Shows mit Herrn Silbereisen anzusehen…
Ersteres führt zu Verbrennungen, zweites zu sofortiger Verblödung…beide Verbote sind aber von der Logik klar , somit nicht erklärungsbedürftig und auch nicht lustig.

Das Verbote durchaus viel mit Humor zu tun haben, vielleicht sogar eine besondere Form von Humor sind, ergibt sich aus unserem menschlichen Einfaltsreichtum, einer guten Portion
Masochismus und dem Quäntchen göttlicher Inspiration, die uns zu wirklich großen globalen Irrtümern inspirierte…
… wie dem Wiener Opernball, der Verehrung von Michael Jackson und dem Glauben an eine fähige Bundesregierung oder eine ehrliche Opposition.

Humor ist ,wenn man trotzdem lacht…so unsere Altvorderen, in deren Zeit soviel zum lachen war, dass man es nicht wagen durfte, die Zähne zu zeigen.

Heut lachen wir nicht nur trotzdem, aber vor allem erst recht.
Wir sehen Humor endlich auch dort, wo ihn kichernde Bürokraten und vermeintliche Kleingeister versteckten, um sich ein wenig göttliche Unsterblichkeit zu sichern.
Denn :
das Apfelverbot war sinnlos, sexistisch, ungesund und gegen jede Logik … aber gerade deshalb so göttlich und unsterblich komisch.
Vertrauuuuuue miiiir…… Hah ;-)

So großartig (und folgenreich) sind zwar die Adepten göttlichen Humores, die Beamten, Politiker, Vereinsvorsitzenden und Hausmeister nicht, doch geben sie sich redlich Mühe in die Fußstapfen Ihres großen Vorbildes hineinzuwachsen.
(wobei noch die Frage zu klären bleibt, welche Schuhgröße bei einem Geistwesen angemessen wäre)

Welche Thematik läge für diese Leute näher ihren Humor auszutoben, als die Lust anderer
dem Viehzeug welches in Wald und Flur rumlungert, nachzustellen.

Auch der Wunsch von einigen Menschen von Ihresgleichen eine auf den Kopf geknüttelt zu bekommen, wird von unseren Humorikern gern lustig interpretiert.
Und wenn dann noch einer mit dem Schießgewehr Spass beim Zerdeppern von Tonscheiben oder Perforieren von Pappe hat… dann ist schnell Schluss mit Ernst ,dann wird’s gnadenlos lustig.

Als roter Faden durchs Kabarett der Gesetze dienen zwei politische Grundwahrheiten:
1. der Mensch als Bürger ist schlecht und hat nur Mord und Schlechtigkeit im Sinn
2. der Mensch als Jäger ist schlecht und hat nur Wilderei und Schlechtigkeit im Sinn
3. Die Mischung aus Mensch und Jäger heisst Jennerwein und ist Mörder und Wilderer und diesem Schurken ist nicht zu trauen

Nun zum real existierenden Humor unserer Zeit.

Als Gott die Welt schuf, ließ er LICHT werden.
Genial weils die Schuhe und die Möbel schont.
Sowas kann sich unser beamteter Humoriker nicht entgehen lassen.
Jahrhunderte kein Problem, weil Licht mit Umständen verbunden war, wird’s jetzt erstmal verboten, weils endlich so schön leicht ist.
Kleine LED Lampen an einer Waffe erleichtern die Nachsuche, verhindern Unfälle und sind deswegen verboten, weil sie auch von den bösen Wilderern benutzt werden können..
Klar!
Unser Nachbar Österreich hat viele Gemeinsamkeiten mit uns, sieht man von Sprache ,Küche und Kultur ab.
Oh, felix Austria ;-)
Aber selbst dort hat sich der Licht-auf –Waffe- Witz durchgesetzt.
Allerdings in der alpinen Version, dass man von Gewehrscheinwerfern, die es längst nicht mehr gibt, spricht und beim Fangschuss auf den Einbrecher bei der der Notwehrende, der Glock ein Lichterl aufsetzen darf, bis die Exekutive naht und den Vorfall dokumentiert.

…Beim Waidwerken allerdings bleibt das Lamperl im Schnerf ,da Jagd eben Jagd ist und keine Notwehr…obwohl es draussen genauso dunkel ist, wie drinnen

Ulkig zeigen sich unsere Nachbarn auch bei der Verwendung des Telefones.
Dies ist zur Absprache bei der Jagd verboten, was die wenigen Telefonzellen im Wienerwald erklärt.
Das Handy wird somit zum Wilderergerät, wenn keine Absprachen zum Opernball getroffen werden ,sondern Interna des Revieres oder des enthaltenen Wildes besprochen werden.

Das Abspielen von Wildgeräuschen zum Anlocken desselben ist vielerorts verboten.
Man setzt hier auf die natürliche Stimmgewalt des Waidmannes, was im Endeffekt der genasweisten Kreatur egal sein wird.

Weit weg von uns gibt’s auch Humor.
So dürfen in Neuseeland Hirsche kommerziell vom Hubschrauber bejagd werden.
Ein ziviler Einzeljäger muß aber über die Hügel krabbeln, um einen Hirsch aus dem selben Rudel zu schießen , dass danach vom Heli aus gekullt wird. Im Nachbarland Australien sind Selbstladewaffen verboten, was man heute sehr bedauert, denn sie wären zur Eindämmung von Känguruh und Kamelplagen sehr geeignet.

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Quelle
Der olle Winnetou wusste schon wie er Frau Old shatterhand ein saftiges Staeck besorgte

Bei Dunkelheit zu jagen ist mangels Licht nicht probat und somit ein leichtes das Aufhellen der Dunkelheit mittels Elektronik zu verbieten.
Nachsichttechnik nennt sich dieses und ist aus den netten Videosequenzen der Iraq-Brunnenbau-befriedungs-mission hinlänglich einer zivilen Öffentlichkeit bekannt.

Gerätschaften dieser Art sind auch dem Jägersmann zugänglich, aber natürlich verboten, weil sofort ein Wilderer aus ihm würde, sobald er damit zu zielen anfängt.
Eines der lustigsten Völker Zentraleuropas ist der kleine Stamm der Saarländer.
Sprachlich bös benachteiligt und von dauernder Schwenkerdiät ausgemergelt, entwickelten sie einen besonderen Humor.
Ein Beispiel: man hebe das Nachtjageverbot auf, erlaube Nachtsichtgeräte, verbiete aber deren Montage auf der Waffe.
Resultat: eine Nachtsichtbrille auf dem Kopf, Blick durchs Zielfernrohr ( dessen Rotpunkt natürlich ausgeschaltet werden muss) und nun mit und durch zigfacher Paralaxe gewaidwerkt.
Horrido!
Besser geht’s nicht!
Es kann nur einen geben !

Auch recht drollig und so schön „global“ ist die Verwendung oder besser verbotene Verwendung von Schalldämpfern.
Ein Schießgewehr ist laut; lauter als gesund und so empfehlen kluge Leute Gehörschützer und /oder dort, wo diese nicht konvinieren, Schalldämpfer auf der Waffe.
Des Wikinger’s wackerer Nachfahre hat da kein Problem damit und empfiehlt so was sogar per Gesetz. (Wikinger haben keinen HUMOR)

Selbst der Ting der europäischen Völker und den restlichen randgelegenen Ethnien in Brüssel erkennt die Logik der Nordmänner qua Gesetz an.
Doch unsere sich stängig verschlankende und gestoiberte Bürokratie sieht das nicht und ziert sich wie eine Schmalreh mit Migräne.

Weil? Weil wir sonst ja Wilderer werden würden, wenn sich das oder der Bums um 15 Dezibel senken würde.

Dass Humor international ist , zeigt sich, wenn man von den bröckligen Flötzen des Saarlandes nach Westen wandert, und einen Besuch beim weinsüffelnden Franzmann macht.
Dort setzt man sich als gesundheitsbewußter Jäger einen modernen elektronischen Gehörschutz auf und …zahlt 300 Euro Strafe und das Ding wird beschlagnahmt.
Warum?… weil es Geräusche des Wildes verstärkt und so der Jäger zum Wilderer wird!
Vom Bürgerjäger zum Wilderer, nur weil man besser hören will…was hätte Danton gesagt?
Vielleicht: ” Nimm den Schalli Bürger, der ist erlaubt!”

Aber nicht immer wird einem der Wildschütz unterstellt.
Kommt man in so manches Europäische Gau so verbietet einem der mediterrane Gastgeber
flugs die 9mmPara, die 308 oder auch die 8×57…weil durch deren Gebrauch man zwar nicht zum Wilderer, aber zum Kombatanten, Landfriedensbrecher oder Revisionisten wird.
Das ist dort wesentlich schwerwiegender als z.B. Singvögel millionenfach zu killen, bei den
EU Finanzkriterien zu bescheißen oder abertausende von Touristen in zu weichen Betten schlafen zu lassen.

Technik ist unser ständiger Begleiter .
In der neuen Welt 2.0 sind Internet und Skype überall.
Im Revier sind Bewegungsmelder, elektronische Wildzähler, Futterautomaten und Kameraüberwachung ebenso üblich, wie beim Discounter um die Ecke.

Nirgends spricht man von Ende der Waidgerechtigkeit , weil selbst die privatesten Momente des Rehwildes noch videoprotokolliert werden .
So verwundert nicht, wenn in Foren diskutiert wird, ob denn der Bock von der Ricke geschossen werden darf.
Ja, sie hören richtig…dies bei den anerkannt schlechten Schießleistungen unserer Jäger und einer Sexualfeindlichkeit, die gerade mal der Hexenhammer kennt.

Die gleichen, die solches fordern, sehen es durch das „Brauchtum“ als unerlässlich an, den Waidmannshut zu lüpfen, wenn der brave Waidhund seine Waidwurst macht. (kein Scherz !… aber Scheiße!)
Hier sind wir bei etwas derartig Abartigem, das von weit herkommt und irgendwann von bösen Männern in brauner Gesinnung aufgeschrieben wurde, um allen Menschen zu zeigen, das Nazis keinen Humor haben, sondern blos intolerante, hasserfüllte Dummköpfe sind,die ihre Mitmenschen wenn schon nicht ins KZ, dann wenigstens in ein Gedankenkorsette und sinlose Gehorsamkeitsübung zwingen.

Wirklichen Humor haben da schon unsere heutigen Gesetzgeber, die schmunzelnd
Menschen die offiziell großjährig sind,
… Unternehmen gründen dürfen,
…Kampfflugzeuge fliegen und Panzer fahren,
… die die Interessen deutscher Industrie im Ausland mit ebensolchen Waffen ,unter Einsatzes ihres Lebens durchzusetzen,
…das diese Menschen keine .38 Smith and Wesson haben dürfen, um im dörflichen Schiesstand Löcher in eine Pappe zu schießen.
…dem Iraker dürfen sie allerdings mit Nachtsicht und Schalldämpfer zu Leibe rücken,solange sie nicht nächtens
ein Huhn vom Taliban zwecks Umerziehnung zum “Hendl” wildern.

Neue Wege des Humores wären der Nacktscanner an den Waldeingängen (gegen Wilderer), Rauchverbot auf Hochsitzen und Nummernschildpflicht bei Jagdhunden…von Plänen zum gechipten Jägern und Waffenbesitzer hört man bereit schmunzelnd munkeln.

Eine schwache Art von Humor zeigt sich auch daran, dass heute Jungjäger auf Wild und Wald losgelassen werden , die zwar wissen, dass man mit links zu trinken hat, die Enok und westfälischen Wusel an der Zahnformel unterscheiden können, aber in ihrer ganzen Schießausbildung lediglich eine Kiste Munition verballert haben und dabei alberne 3 Tontauben treffen mussten.

Ob dieser Humor göttlich ist, fragen sich die Enten dieser Welt und mein Freund Darkwing zurecht.

Hellau und Allaf

Yours truly

Bunduki

Ein kleiner seriöser Nachsatz vom 25.2.
Falls Sie jetzt nicht nur wie erhofft herzlich gelacht haben sollten,sondern Ihnen auch eiskalt in die Gieder fuhr: “Ach Gott ich hab ja noch so ein vermaledeites Lampenset…!”
Keine Sorge ,den lieben Gott interessierts nicht und die liebe Obrigkeit auch nicht mehr!

Lampensets also Lampe Kabelschalter und Halterung WAREN kurzfristig durch die übertriebenen Aktionismus des LKA Bayerns als sogn. verbotenen Gegenstände eingestuft.
Dies ist allerdings wieder revidiuert worden . Somit sind die Einzelteile wie die Sets heute wieder verkauflich,rechtmäßig zu besitzen und wo erlaubt (im Ausland ) auch wieder zu benutzten.
Rechtsauskunft bei solchen Fragen im Inrternet bieten:
Die Jagdlupe

Jagdzeitungen der Verbände wie hier der Saarjäger

Jurablogs wie Dieser hier

wer wissen möchte was in diesem Lande alles merkwürdiges und schröckliches verboten ist,der kann sich das ganze direkt beim BKA ansehen
Verbotsliste : Feststellungsbescheide
wenn Sie diese Liste jetzt wieder zum Lachen bringt ,kann ich aber nix dafür….

Jagdausbildung… ala canadien

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Ein sehr gutes Beispiel für die Nutzung der neuen Medien schickte uns Ansgar L. aus Niedersachsen,der unermüdliche Strolchers durchs Internet.

Wie viele wissen, gibt ist es in Canada die sogn. Volksjagd.
Jeder darf, so er kann auf seinem oder dem Land der Krone jagen gehen.
Das einzige was er beweisen muß, ist seine Kompetenz mit Schußwaffen und ein bisserl mehr….
Zugegeben,gegen unsere Ausbildung recht rudimentär,dennoch aber sehr effektiv, auch wenn die Zahnformel des Enok und die Ranzzeit des niederläufigen Wusels nicht berücksichtigt wurde…

Da hilft das Internet natürlich gewaltig,besonders wenn Animationen so anschaulich sind und das ganze per Quiz noch interaktiv ist.

Kanadisches Hunter exam

Stellen wir uns mal vor ,bei uns würde man eine Waffensachkundeprüfung von Verbandsseite so gestalten.
So einfach ,so verständlich und natürlich mit einigen deutschen Besonderheiten ergänzt.

Mal kurz nachgedacht…wie oft erlebt man elementare Wissenslücken bei Sportschützen und Jägern die aus schnell gelernten und hastig im Kurzzeitgedächtnis abgelegtem resultieren.

Wäre eine solche Seite in DE möglich,gesponsert von der deutschen Waffenindustrie,die auch in der Krise noch gut am Teutonen -Michel verdient,und den Verbänden die dann auch mal was tun .

Oder sollte sowas auf einer privaten Seite entstehen,wieder umsonst und gratis,dafür vollgestopft mit Werbung …oder ohne Werbung unabhängig und dafür nicht ganz umsonst ?

Yours truly

Bunduki

Oberforstrat Hubert Pudlich meint meint dazu:
“alberne Videospielchen ohne Zahnformel vom verbleffenden Zausel, sind kein Ersatz für zünftiges linkshändiges tottrinken”
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…und der Applebär 2.0 lacht sich eins, wenn sich Bärentöter tottrinken…tätääää

Duck mania…..or duck hunting the bearded way

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Aus den unendlichen Weiten meiner Heimat Anatrien, einige nette Filmchen über die Entenjagd ala ZZ Top.

Wenig Traditionelles, wenig Formales, dafür Spass an der Jagd, wie Ihn vielleicht nur unsere Freude in den USA sich auszuleben trauen.

No further comment:

Duck Commander


BOOM BOOM BOOM

“for a few ducks more”

Duck men

Die neue Hymne von Entenhausen!

fear the beard

Duck comander on outdoor ch.

You like country music?

und wer auch noch Spass an Waffen hat, wird bald dieses Lied mitsingen:

I love guns

and HE loved guns too

und wie…

boys and gals…dont do this…

Und das auch nicht

sonst ended Ihr so

oder so in the realworld

am meisten erfreut aber der Erfolg anderer : gell

und deren elegante Erscheinung gepaart mit Intelligenz und Weitsicht

Mit Herzlichen Grüßen an alle, die über sich selbst lachen können,zumindest im Fasching ;-)
Darkwing D

Bitte beachten Sie die neuen Kurse meines lieben Freundes Bunduki!

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