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28.2.2008 von Bunduki.
Jedes Jahr um dieselbe Zeit, brechen Händler ,Hersteller und Fachleute ins schöne Nürnberg auf, um sich auf der IWA zu treffen,Gespräche zu führen und Geschäfte zu machen.
Und jedes Jahr entbrennt von neuem die Frage ob, wieweit,wann und wie denn die Messe für Endverbraucher geöffnet werden soll.
Sowohl pro wie contra sind alle Argumente längst gesagt und die nominative Kraft des Faktischen hat längst gesiegt.
Anders als in Italien! Hier gab’s bei der großen Heerschau der italienischen Waffenindustrie nie große Diskussionen, wer rein darf und wer nicht.
Vom 12. bis 15 April ist Brescia wieder das Mekka der Flintenpilger
Hier gibts klare Preise für Profis und Verbraucher und eine klare Trennung wo sie sinnvoll ist.
Man ersetze Schäufele und Bratwurst mit Schinken,Käse und Rotwein und fühle sich willkommen.
Jeder ist gerne gesehen auf dieser zwar nationalen, aber dennoch sehr interessanten Messe in der die italienische Industrie zeigt was sie kann.
Die EXA 2008 ist eine Reise wert.
Wer das ganze auch noch passend legt, um sich in Gardone den langersehnten Maßschaft machen zu lassen…nun, dem sei gute Reise gewünscht !
Aber vorsicht: Auf der EXA kann auch eingekauft werden und Gardone hat noch jeden Flintenfreund zur Ader gelassen…
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21.2.2008 von Bunduki.
Deutsche Ausgabe :Bewaffnetes Amerika
„it’s not a book about guns, it’s a book about people” Kyle Cassidy
Ein Fotograph reist durch Amerika und fotografiert ganz normale Menschen in ihrem Zuhause mit Hund, Katze, Maus und eben auch ihren Waffen.
Die Betroffenheitsjournailie in Lalaland beschrieb das ganze dem eigenen Vorurteil gehorsam, als entlarvend.
Falsch, liebe Gutmenschen ! Zum entlarven gehört, daß der zu demaskierende eine Larve
trägt, sich verstellt oder falsche Motive vorgibt…siehe unsere Anscheinspolitiker.
Nein, die Menschen in diesem Buch verstellen sich nicht. Sie sind auch im Bild sie selbst geblieben.
Die Gesichter offen, fast immer freundlich vertrauensvoll , vom Fotographen professionelle Ehrlichkeit erwartend.
Mr. Cassidy hat sie nicht verraten und so sehen wir nicht nur Portraits von Einzelnen, sondern erkennen am unaufgeräumten, armseligen, reichen, spießigen und manchmal ausgeflipptem Hintergrund, auch ein Stück wahres, echtes und gutes Amerika…und eben ganz normale Menschen.
Jedem Bild sind die Aussagen der Waffenbesitzer unterlegt und da hört man (für uns) ganz erstaunliches:
Kein simplifizierendes Weltbild, sondern individuelle und höchst private Erklärungen warum man Waffen besitzt. Kurz und prägnant.
Einer, wie der andere, ist glaubhaft.
Gefallen einem alle Typen in dem Buch ? Nein. Aber mögen Sie alle Ihre Nachbarn , Kollegen und Vereinskameraden?
Bemerkenswert ist dieses Werk für uns , denn es ist mehr als ein Coffeetablebook zur Anregung einer Diskussion über legalen Schusswaffenbesitz .
(Dazu ist es auch bestens geeignet…sprachen mich gleich diverse Kunden, Verkäufer und Kassierer einer großen Buchhandlung beim Einkauf spontan darauf an.)
Das Buch zieht den Spießern die Hosen über den neurotischen Pickel-Hintern…und zwar den spießigen Gesellen die meinen, anderen deren Bürgerrechte nach eigenem kleinkariertem Weltbild auslegen zu müssen.
Lernenswert auch für uns, weil keiner sich und seine Waffen hinter so albernen Charaden versteckt, wie es uns unsere Verbandsfunktionäre mit ihrer Anscheinsbetroffenheit seit Jahren aufdrängen wollen.
Waffen sind Waffen und keine Sportgeräte…und Schießen ist sowenig Zielsport wie eine Frisbeewurfscheibe eine Tontaube ist.
Jagd ist Freude am Beutemachen und Kulturerbe, kein ballernder Naturschutz für protzig portfoliogestärkte Nobelhuberten oder gegenwartsresistente Traditionsjockel.
Die gehypte Diskussion über Anscheinswaffen sollte uns dazu bringen, auch mal das Wort Anscheinsvolksvertreter, Anscheinselite und Anscheinsbetroffenheit ins Vokabular aufzunehmen.
Und auch für unsere Nachbarn in Österreich ein Buch sehr passend zur eurovisonären Zeit!
Infoseite des Autors incl Interviewvideo
Das Buch zeigt offene Menschen die zu ihr Entscheidung Waffen zu besitzen, stehen.
Fragen wir uns, wie wir uns präsentieren würden…
der passende Blog zum Buch armedamerica.livejournal.com
Ps.
Als besonders skurril erschien in der TV Berichterstattung die Tatsache, dass ein fotografiertes Ehepaar seinen kleinen Sohn Uzi getauft hatte.
Dies schien sogar so grotesk, dass mich spontan eine Verkäuferin im Buchladen darauf ansprach.
Das Uziel ein ganz normaler Name in Israel sei, wusste sie nicht, aber ich schlug dann
alternativ vor: Peter, Paul, Oliver , John, Moses, Bill, Samuel, Renato, Horst, Aldo , oder Mikhail… ![]()
besser als CindyJane ,Kevin-Rodriguez,Svantje-Noela und Sven-Pumukel-Cherokee Brummdrimsler ist’s allemal
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19.2.2008 von Bunduki.
World shooting and recreational complex
Während bei uns grünbemooste und olympisch Verklärte noch mit der Schützen- und Jagd-Generation 2.0 streiten, ob Jagd und Schießen Spaß machen darf , oder vom ollen de Sade erfunden wurde, sich damit die Freizeit zu verhageln…
…da stellt doch Onkel Sam* seinen Bürgern einen Spielplatz der lauten Art zur Verfügung.
Da sollen die braven Bürger bei Schießen, Angeln und Camping mal so richtig FUN haben.
120 Trapstände
25 Skeetstände
30 Parcourspositionen
12 Westernstances
5 Gebäude für mehr als 37 permanente Geschäfte der Branchenriesen
Angelsee,Spielplatz für die kleinen,fast und slowfood, Supermarkt und schlappe 1000 Campingplätze…
*manchmal scheint es besser von einem Onkel gut, als von einem Vater (-Staat) als Sicherheitsrisiko behandelt zu werden.
Nie waren USA reisen so billig …
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17.2.2008 von Bunduki.
Wie schön, dass man in anderen Ländern so einfallsreich und flexibel ist , neue Idee schnell umzusetzen.
“The lone Canadian” Hernry Nachaij, bekannt als fleißiger und begeisterter Parcourschütze und Jäger auf internationalen Wettkämpfen, verbindet seine professionelle Photobegeisterung nun mit dem Parcourssport.
Photoservice und Archiv für private und kommerzielle Anwender, spezialisiert auf das Tontaubenschießen !
Bilder von Veranstaltungen und Wettkämpfen “round the globe”…
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17.2.2008 von Bunduki.
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16.2.2008 von Bunduki.
Äußerst rührig sind sie, die Zubehörindustrie und die ungezählten Erben von Daniel Düsentrieb , die uns gegen einen kleinen oder großen Griff in die Tasche, mit ihren Produkten das schießende Leben erleichtern wollen.
Sind wir ehrlich, das Suchen und Finden von neuem Zubehör für unser Hobby, weckt den urzeitlichen Sammeltrieb in uns…oder es ist das Pendant zur weiblichen Shopping-manie, bei welcher allzu oft auch nur bunter Murks in die Höhle geschleppt wird.
Tja, und da sind wir auch schon: Murks, Schrott, Gelumpe, Gerödel…Ja? Nein?
Bei einigen Produkten ist das nicht so ganz klar. Was für den einen eine famose Erleichterung darstellt, ist für den anderen so verzichtbar, wie Pickel für den Teenie.
Die Menge an Zubehörartikeln in allen Preislagen ist überwältigend.
Nobelmarken, die ein in Champagner gegerbtes Froschleder-Reinigungsset, zum Preis des Jahreseinkommens eines Harz4 Empfängers, dem blasiert-tweedigem Upperclass-Imitator andrehen …
…ebenso wie kleine Unternehmen ,die ihr kurzfristiges Dasein nutzen, eine neuartige „Präzisions-Visierung“ zum Schnäppskespreis ,an den verwirrten ,weil frischlodigen Kunden zu bringen.
Allein schon die Unterbringung von all dem angesammelten nützlichen Schnick und dem
überflüssigen Schnack, stellt einen vor logistische Probleme.
Verlangt sie doch irgendwann nach einem eigenen Flintenraum mit wandhohen Regalen .
Wer dann auch noch als modebewuster Ballerbeau die neueste Schießjacke aus italienischer Pygmäenfertigung braucht, der sollte seine weiblich elegante Schützenseite auf so einen Raum ausleben.
Sonst kommt das aufmerksame Frauchen dahinter , was das ganze Gerödel gekostet hat …und kombiniert daraus messerscharf, dass es dafür ganz prächtige „Manolos“ als Strafzahlung gibt. Also Vorsicht, Burschen !
In loser Folge wollen wir im Flintenblog Produkte vorstellen, die von „Sinnvoll bis Sinnlos“ unser Herz erfreuen, nerven , ärgern und unsere Tasche leeren.
LEUCHTKÖRNER
Ein geradezu grandioses Mittel der finanziellen Umverteilung, zugunsten darbender Tandler, sind diese unterschiedlich langen Leuchtstäbe, die mittels Magnet, Schraube oder Kleber auf der Schiene angebracht werden.
Versprochen wird sofortige Verbesserung der Schießleistung, weil man „endlich“ das Korn deutlich sieht.
Nun soll man das aber gar nicht!
Im Gegensatz zum Pistolenschießen, bei dem „watch Your front sight“ gilt, ist das Flintenkorn ein Orientierungsmittel, dass nur verschwommen wahrgenommen wird.
Scharf muss das Ziel gesehen werden und das Korn wird vom Auge nur periphär wahrgenommen ; quasi um dem Gehirn eine Information zu geben, wo das Ende des Laufes ist.
Nur so kann der innere Computer, Geschwindigkeit von Lauf und Ziel koordinieren.
Wird man vom fluoriszierenden Lichterspiel des Korns vom Ziel abgelenkt,gibt’s einen schweren Systemfehler bei o.g. Kalkulation …und schwupps geht’s daneben.
In schlechten Lichtverhältnissen, wie beim späten Entenansitz, brauchts allerdings ein markanteres Korn, als bei hellem Tage. Hier erfüllen kleine farbige Körner ( ~ 6 mm lang) ,oder die alten Elfenbeinkörner, die Aufgabe besser als der olle Silber-stumpen am Laufende.
Auch unbewusstes Sehen , bedarf der Sichtbarkeit von Dingen !
Also prüfe, wer sich ein Leuchtkorn aufbindet, ob’s denn auch den gewünschten Effekt bei ihm hat.
BÜCHSENVISIERE
Extra auf der Schiene anzubringen, mit Leuchtstäbchen versehen, machen sie aus einer Flugwildwaffe eine halbwegs geeignete Drückjagdwaffe !?
Dort, wo mit FLGs auf Schweinchen gejagt wird, kann dies Sinn machen.
Als ich allerdings solche Dinger mal meine italienischen Freunden bei der Jagd in Macchia und Weinbergen zeigte, hielt sich deren südländische Begeisterung in Grenzen.
Auf die Distanzen in denen Slugs (FLG) effektiv und sicher benutzt werden können, genügt auch das Flintenkorn als Zielmittel.
Allein wenn Trefferpunktabweichungen korrigiert werden sollen, machen diese aufschraubbaren Büchsenvisiere Sinn.
“Präzisionsvisiere” auf Flinten gaukeln eine Eignung vor, die nicht gegeben ist: Die Reichweite eine Kugelwaffe.
LEUCHTVISIERE
Das gleiche gilt für optische Systeme wie Aimpoint, Docter etc.
Eine großartige Hilfe auf der Spezialflinte ,beim IPSC Schießen und im praktischen Diensteinsatz, wo präzise Schüsse auf unterschiedliche, aber statische, Ziele abgegeben werden .
Für den Schuss auf schnell bewegliche Flugziele völlig ungeeignet und kontraproduktiv.
SIGHT BLINDER
Ein seit vielen Generationen, immer wieder neu produziertes Blech, das an die Laufschiene montiert, ein falsch dominantes Auge, vom Zielen abhalten soll.
z.B. wird das Korn für das linke Auge abgedeckt, so soll das rechte die Führungsrolle übernehmen.
Unsinn ! denn mittels auf die Schießbrille geklebten Schußpflasters, Tesas oder kleinen Fettfleckes, wird ein besserer Sicht-Effekt erzielt und dem Schützen auch die Möglichkeit der Adaption gegeben.
Wem Schußpflaster und Tesa zu proletarisch sind, der kann sich auch eine „OKKLUSIONSSCHEIBE“ auf die Brille pappen.
Die kostet mehr, klingt nach hoher Professionalität, heißt aber auch bloß „Verdeckung“ …und wird gern von Kaisern mit neuen Kleidern getragen
LEUCHTSPURMUNITION
Viel gewünschtes Allheilmittel an Stammtischen der verzweifelnden Jagdschüler, doch von Schießständen nicht unbedingt gern gesehen.
Gemein was? Wo man dann doch so schön sehen kann, wo man vorbei geschossen hat…
Bloß kommt’s eben nicht drauf an, WO man vorbei geschossen hat, sondern WARUM!
Und da helfen auch Tracer und Co nicht. Selbst wenn sie zugelassen wären.
VERSTELLBARE CHOKES
Zugegeben: tolle Idee für alle einläufigen Flinten.
Sind zwar schwer, machen den guten Püster etwas vorderlastig und geben dem Schwung die geronte Dynamik eines Rapsongs von Juppie Heesters…“aber wenn’s schee macht ? “
Geht man die Sache genauer an und testet die Wunderwerke, stellt man leider fest, dass die Gleichmäßigkeit der Verarbeitungsqualität sehr unterschiedlich ist und damit die Einstellungsgenauigkeit stark schwankt. Man kann Glück haben, muß aber nicht!
Die verstellbaren Lamellen im Inneren der Geräte sind schon mal etwas einseitig, was bei bestimmten Einstellungen zu einer massiven Trefferpunktverlagerung führen kann.
Schade, aber hier diktiert wohl der Preis die Qualitätsmöglichkeiten.
Moderne Hightech-Chokes ala Briley, Teague, Seminole sind schnell zu wechseln und von der Performance weit überlegen.
SUB GAUGE TUBES
Einsteckläufe und Reduzierstücke in der Sprache Goethes.
Zuerst zu den Reduzierstücken:
Früher hülsenartige Einsätze, mit denen man auch mal eine KK-patrone verschießen konnte, taugen die Dinge dank mangelnder Präzision als Sammlerstück.
Heute als Kaliberreduzierung aus dem Land der „industrie- und sonstig Verdummten“ zu uns rüberschwappend, versprechen sie viel und halten nichts!.
Aus einer 12er Flinte mittels eines 10cm langen Einsatzes eine 20er zu machen, ist Unsinn!
Warum?
Weil der Schrotkorb weiterhin ein 20er bleibt, den 12er Lauf nicht ausfüllen und dichten kann und wie ein Lämmerschwanz auf der Reise zum Ziel hin und hergebeutelt wird…und ein gebeutelter Korb hilft nicht beim Treffen!
Die wahren Meister der Kaliberreduzierung sind die Einsteckläufe (neudeutsch: sub gauge tubes).
In verschiedenen Qualitäten, die sich in der Präzision der Einpassung unterscheiden, machen sie aus einer 12er, tatsächlich eine vollwertige 20er,28er oder .410er.
Man kann bei ihnen Chokes wechseln und, sind sie sauber eingepasst, schießen sie recht passabel.
Allerdings nie ganz so gut wie ein Originallauf, da ihre Schwingungsmöglichkeiten durch die punktuelle Befestigung eingeschränkt sind.
Die teilweise brachiale Befestigung und Lösung der Läufe durch (Plasik-)Hammerschläge, lässt einem oft das Herz stocken …die scheinbar sensiblen Dinger halten’s aus…wenn die notwendige Sorgfalt angewandt wird !
Hergestellt für die amerikanischen Disziplinen (US Trap und US Skeet) bei denen jede in unterschiedlichen Kalibereinteilungen geschossen werden kann, verwandeln sie ihren größten Nachteil (bei uns), in einen Vorteil.
Die Waffe wird vorderlastiger und schwerer.
D.h.: eine 12er wird zu einer sehr schweren .410er und bringt so im Wettkampf mit Voranschlag den Vorteil des höheren Gewichtes, welches der Schütze sich nicht auf den Schwung einer ultraleichten 410er Waffe einstellen muss.
Eine geistreiche Verwendung in unseren Gefilden, habe ich noch nicht gefunden und so auch meine umfangreiche Auswahl an „Tubes“ wieder entsorgt.
MAGAZINVERLÄNGERUNGEN
Die SLF ist ein ideales Betätigungsfeld für Bastler, Küchentuner und Zubehörjunkies.
Der Versandhandel, speziell in den USA, bietet alles und noch mehr…dennoch sollten Bagatellen wie unser Waffenrecht, hie und da Beachtung finden.
Gerade das beliebteste Bastelteil der SLF Szene, ist da nicht frei vom Zwang zur kognitiver Assoziation und juristischen-venatorischen Grundwissens.
Magazinverlängerungen sind in erster Linie “geil” aber natürlich auch legal.
Allerdings sei mir erlaubt, keck zu fragen, welchen Sinn eine 9 schüssige Flinte hat, wenn ich auf der Jagd nur 2 Schuß ins Magazin laden darf und der Rest der Röhre von einem „Plug“ besetzt ist.
Weiter öffnet sich das Logikloch, wenn ich an den Schießstand denke, wo es so etwas exotisches wie eine Standordnung gibt, die natürlich die Schussanzahl auf 2 beschränkt.
Bodenlos dämlich wird das ganze, wenn ich dann aber tatsächlich mit 8 oder 10 Patronen meine Riesenröhre aufmunitioniere und damit schnelle Flugziele treffen möchte.
Gewicht von Röhre UND Munition verleihen einer Flinte die Balance einer beladenen Schneeschaufel.
Was Tom Knapp, Renato Lamera und Co auf Trickshooting-Vorführungen machen, hat mit Realität wenig zu tun !!…dies an unsere intelektuell zu jung gebliebenen .
Von all den Tuningteilen für SLFs, haben sich bei mir nur 2 Teile in 30 Jahren als sinnvoll erwiesen: ein deutlich vergrößerter Spannhebel und ein vergrößerter Magazinstop-Hebel, welche auch im Winter mit Handschuhen leicht zu bedienen sind…und die Hebelchen mach ich mir selbst.
…und zum Abschied noch eine besonders nette Frage aus den Tiefen des Internet:
„…wenn das Teil keinen Sinn macht, wieso stellen die Hersteller das denn her?“
meine Antwort: „ Weil Geld und Heilsversprechungen nicht stinken… „
…..to be continued
Wichtig als Nachtrag zu den Einsteckläufen ZU BEACHTEN !!
Reduzierstücke benötigen PTB Zulassung oder Beschuß (je nach Gasdruck) !!
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12.2.2008 von Bunduki.
In jeder Flinte steckt ein Maultier und das TRITT !
Ein alter Werbespruch aus den 20er Jahren, der aber immer noch seine Wahrheit hat.
Sicherlich ist der Rückstoß der unangenehmste Teil des Schießen und, wenn falsch mit ihm umgegangen wird ,der Hauptgrund die Flinte ins Korn zu werfen.
Was ist das nun: Rückstoß?
Zuerst mal muß differenziert werden, zwischen dem Hochschlagen der Mündung und der Bewegung der ganzen Waffe nach hinten.
Ersteres ist der Hochschlag ,letzteres der tatsächliche Rückstoß.
Beides ist aus unterschiedlichen Gründen hinderlich.
Der Hochschlag treibt die Mündung aus dem Ziel und erschwert so den zweiten Schuß und unterbricht die Sichtverbindung zum Ziel.
Der Rückstoß treibt die ganze Waffe linear mit Kraftzentrum der Laufseelenachse nach hinten in die Schützenschulter.
Somit erklärt sich die unterschiedlich Wahrnehmung von Rückstoß bei DF’s und BDF’s. Der untere Laufes einer BDF ist , rückstoßtechnisch, besser zur Schulter positioniert, als jedweder Lauf einer DF.
Hoch und Rückschlag zusammen sind von der Masse der Vorlage und der Masse des Gewehres abhängig.
Je leichter das Geschoß/Schrotgarbe, umso geringer ihre Kräfte, die sie auf das Gewehr übertragen.
Ebenso beeinflusst das Waffengewicht den Rückstoß. Je leichter eine Waffe umso heftiger.
Nebenbei bemerkt, ist dies der Grund, warum 20er Flinten KEINE Waffen für rückstoßempfindliche Damen sind, da diese Waffen bei geringerem Gewicht, die gleiche Vorlage wie eine 12er verschießen ,aber durch ihr geringeres Gewicht mehr Rückstoßkraft auf den Schützen übertragen.
Relevant ist natürlich auch die Stärke der Ladung der Patrone.
Leichte Subsonic-patronen und Magnumpatronen für hohe Jagdvorlagen stellen die beiden Extreme dar.
Das Leiden am Rückstoß beginnt mit dem blauen Fleck an der Schulter, dann wird der Anschlag immer schlechter und der Kopf wird immer weiter vom Schaftrücken entfernt.
Dies führt zu unangenehmen, teils blutigen, Schlägen auf den Gesichtsbereich zwischen Unterkiefer und Jochbein. Kopfschmerzen und Schwindelgefühl treten auf.
Das unter solchen Bedingungen kein Treffen mehr möglich ist , und sich jeder Anschlag und Schwung auflöst, ist klar.
Was kann man unternehmen?
Verhindern kann man ihn nicht. Jedenfalls nicht soweit als man physikalische Kräfte quasi magisch, verschwinden lassen kann.
Aber man kann sie umlenken und nutzen …ignorieren kann man auch versuchen
…bringt aber nix
Zunächst ist da der Faktor Schütze.
„Ein großer schwerer Mann verträgt mehr Rückstoß, als eine kleine zarte Frau ?!“ :Zitat Stammtisch
Vertragen oder empfinden, mag ja sein, doch kommt es zu aller erst auf seine /Ihre Schießweise an.
Essentiell ist ein korrekter Anschlag, mit richtiger Positionierung der Waffe und des Kopfes.
Dazu muß aber auch die Schaftlänge stimmen, damit kein „Spielraum” für unnütze Waffenbewegungen gegeben ist. Ergo sollte er so lang, wie angenehm schiessbar, sein.
Bedauerlicherweise wird dies bei der teutschen Manie des Schaftverstümmels durch, nach Bastelanleitung schnitzender Handwerker, vernachlässigt .
Die Form des Schaftes ,der Anlageflächen und des Pistolengriffes, sowie seine Masse, tragen zur subjektiven Erleichterung von Rückstoß bei,weil objektiv Kraft auf mehr Fläche verteilt wird.
Positive Beispiele dafür sind die voluminösen italienischen Wettkampfschäfte mit ausgeprägt steilen Etchen-griffen.
Die Schaftlänge, oder genauer die Anschlagslänge, sollte konstant gehalten werden .
Unterschiedliche Kleidung verändert die Länge und sollte wenn erforderlich mit auswechselbaren Schaftkappen kompensiert werden.
Unsinnig und albern sind alle Arten von Polstern, die sich verzweifelte Menschen in die Weste oder die Jagdjacke stopfen.
Dick, schwammig und steif, lassen sie keinen kontrollierten Anschlag mehr zu und verändern natürlich sowohl die optimale Anschlagslänge, wie auch den gefühlten Körperkontankt zur Waffe , in absurdester Weise.
Schaftkappen aus Gummi und Gel,sowie in verschieden Stärken und Formen sind ein erster, richtiger Schritt den Rückstoß in den Griff zu bekommen. Nicht außer Acht lassen, sollte man aber bei allen Kappen, dass sie auch die nötige „Schlüpfrigkeit“, für eine fliesendes Gleiten am Schützen während des Anschlagvorgangs haben.
Im Schaftinneren scheint genügend Raum allerlei Gerät unterzubringen, sagen sich seit Jahren Erfinder und Tüftler .
So gibt es einige recht nützliche Konstruktionen von Dämpfungssystemen, die dort an der richtigen Stelle angebracht sind.
Zur Zeit werden flexible Federsysteme, ölgefüllte Dämpfer, impulsverzögernde und impulsabsorbierende Konstruktionen und schlichte mit Quecksilber oder Wolframgranulat gefüllt Röhren angeboten.
Viele dieser Systeme funktionieren (unabhängig vom Preis) ganz famos, haben aber den gewaltigen Nachteil, dass sich die Balance einer Waffe mit Holzschaft negativ verändert.
Am anderen Ende der Waffe kann man auch etwas tun; hier allerdings sind die Möglichkeiten eher auf die Beherrschung des Hochschlages zu konzentrieren.
Porting, das sind kleine Löchlein an der Oberseite des Laufes, hilft die Gase ,die unsere Garbe anschiebt ,nach oben umzuleiten.
Wie kleine Düsen pusten sie nach oben und dämpfen so den Hochlauf der Mündung.
Kompensatoren wie sie bei Büchsen oder Kurzwaffen gebräuchlich sind, helfen beim Verschießen von Schrotladungen nicht.
Wer nun noch mehr tun will, der wird zwangsläufig auch ein Waffensystem wählen müssen, welches die Kräfte des Schusses noch weiter verarbeitet.
Gasdrucklader und Rückstoßlader sind hier zu nennen.
Bei beiden wird entstandene Energie zur Betätigung des Repetiermechanismuses benutzt.
So unterschiedlich die beiden Systeme (und deren Variationen) auch sind, gemein haben sie, dass kinetische Energie auf ein Federsystem umgeleitet wird, welches neben der Betätigung des Verschlusses auch ,quasi nebenbei, weniger Energie an der Schützenschulter ankommen lässt.
Das Maultier tritt sich selbst !
Kombiniert man dies mit im passenden Kunststoffschäften , integriert ein Rückstoßdämpfungssystem und mündungsseitig ein effektives Portingsystem und bleibt bei einem Waffengewicht von über 3 Kilo … so schießt man fast „wie auf Daunen“ und verdaut auch schwere Ladungen .
Im der Wunderwelt des Marketing werden natürlich noch andere Möglichkeiten zur Dämpfung der Rückstoßenergie hervorgehoben.
So dämpfen Schrotkörbe und lange Übergangskonen, Überbohren von Läufen und weiche Culos…allein,… merken tut der Schütze diese Segnungen nur, wenn auch eine Portion Glaube hilft, die im Labor erzielte zarten Werte auf seine weit weniger zarte Schulter zu übertragen.
Rückstoßempfindlichkeit ist übrigens kein Zeichen von Weicheiern und Warmduschern.
Diejenigen, die in Argentinien viele tausend Schuß in wenigen Tagen abgeben, würden sich bedanken, so tituliert zu werden.
Das Umdenken hat auch bei uns begonnen, leichtere Vorlagen ,besser geschäftete Flinten und die Ausnutzung von Systemvorteilen, wie sie die modernen SLFs bieten, setzen sich zwar langsam, aber stetig durch.
Blaue Flecken sind kein Ehrenzeichen der Flintenschützen, malträtierte Schultern kein notwendiges Übel und Rückstoß keine Ausrede nicht zu treffen.
Geschrieben in Bundukis Flintenlehre | Keine Kommentare »
11.2.2008 von Bunduki.
Vollernter, Maschinengewehr, nicht waidgerecht, gefährlich, verboten, Killerknarre,… viele, wenig nette Worte hat man ihr schon zugedacht…
Nicht nur bei uns, wie man denken könnte, wenn man das markig dumme Gezeter so mancher virtueller Meinungsverbilder ließt.
Auch im Herkunftsland wurde sie schon früh massiv kritisiert. Man unterschob ihr die Ausrottung der Wasservögelbestände und schimpfte sie sogar „inhuman“.
Unsportlich und nicht gentlemanlike sind die harmlosesten Beschreibungen.
Allein… dort scheint man lernfähiger, denn die Beckmesser verstummten .
Was niemand je sagte: die SLF wäre unpraktisch…
Wie sollte man auch?
Eine preiswerte und zuverlässige Waffe , mit weniger Rückstoß , dafür aber einem 3.(evtl. 4.5.6.7….) Schuß , leicht , moderat und billig an den Schützen anzupassen.
Eine Waffe die mit wenigen Handgriffen von der Jagdwaffe, zur Verteidigungswaffe wird und mit gezogenen Läufen eine taugliche Hochwildwaffe ist wo die Verhältnisse dies vorgeben.
Woher kommt es, dass diese Waffe bei soviel pathetischen und polemischem Gegenwind und Dampfgeplauder, so erfolgreich wurde…
…und das ist sie: weltweit eine der beliebtesten zivilen Waffen.
Dies bei den oft beschimpften Nachteilen:
Unsichere Handhabung …Ups !!… da sind wir schon beim Kern des Pudels angekommen:
Die Handhabung ist so einfach oder so schwierig, wie die Begabung des Schützen für die Handhabung der Waffe ist.
Die Waidgerechtigkeit einer Waffe gibt es nicht, denn Waidgerechtigkeit, Sportlichkeit oder Fairness sind Attribute, die sich auf Menschen und deren Handlungen beziehen.
Ein Schlumpschütze, ist eine Schlumpschütze, ist ein Schlumpschütze.
Und ein gemeingefährlicher Depp, bleibt ein gemeingefährlicher Depp, auch wenn er mit einer teuren Flinte danebenschießt, im lodengrünen Trachtenjanker rumfuchtelt und jedem toten Tier ein Ständchen bläst .
Wer zu dumm ist, die Sicherheitsregeln im Umgang mit SLFs zu beachten, dem fehlt’s generell an Intellekt oder/und Motorik und sollte somit generell nicht bewaffnet sein.
Keine Balance?!…schlimmer noch : Eine Gewichtsverteilung die sich durch den Verbrauch aus dem Magazin ständig ändert…?
Da könnte man ketzerisch dagegenhalten, dass vielfach die Balance, die korrekten Schaftmaße und die Gewichtsverteilung vielleicht ein kleines wenig überbewertet werden…
Man könnte argumentieren, dass Pitch , Schwerpunkt x,05 cm vor dem Abzugsbügel und Millimeter-weise definierte Senkung nette Chimären der Flintenbaukunst sind…und ähnlich wie Erdbeerwurzelholz und tanzend graviertem Pudel auf der Basküle eher dem Ego des Schützen dienen…
Aber so ketzerisch wollen wir hier nicht sein…passende Schaftmaße sind natürlich wichtig !
Ob sie dogmatisch umgesetzt werden sollen, ungeachtet des Schützen und seiner Schießweise, sei zu diskutieren.
Und vergessen wir nicht, dass auch bei SLFs Schäfte verlängert und gekürzt werden können und es bei den führenden Produzenten (die drei „B“) heute usus ist, die Schäfte durch kleine Zwischenplatten in Senkung und Schränkung OHNE WERKSTATT und OHNE teuren VERSTELLSCHAFT schnell an den Schützen anpassen zu können .
Menschen adaptieren ! Besonders wenn ihnen niemand gesagt hat, dass ihr Schaft 1,5mm zuwenig Senkung besitzt und sie Pitch eher mit Baseball verbinden, ist es jedem ein Leichtes, seinen Schießstil auf die Waffe einzustellen…
Solche Menschen schießen überall auf der Welt vergnügt und (drolliger Weise) recht erfolgreich SLF’s .
Sie gewinnen keine großen Titel mit ihren Waffen ,bringen aber unverzagt Wildbret auf den Tisch und bilden Ihre Kinder an diesen rückstoßarmen Waffen aus.
Manch “verblendete Individualisten” glauben einfach nicht daran, dass diese Waffen störanfällig sind , packen sich zwei solcher Flinten ins Gepäck und fliegen ins schöne Argentinien.
Dort schießen sie jeden Tag ein paar Tausend Ohrentauben (was sogar ökologisch vertretbar und notwendig ist) und haben KEINE Störung und auch keine gesundheitlichen Probleme wie die Mitjäger mit ihren BDFs.
Die moderne Selbstladeflinte ist eine Waffe, deren sich ihr Besitzer nicht schämen muß.
Dass er vielfach noch angefeindet wird, liegt an Provinzialität und der mangelnden
Kinderstube einiger Mitmenschen.
SLF – Schützen müssen 2 Dinge beachten:
…niemand mit/durch den Hülsenauswurf zu belästigen !
… die Waffe geöffnet als sicher zu demonstrieren !
Wird das berücksichtigt, gibt es KEIN Argument gegen SLF’s !
Heute, mehr denn je, spielt bei uns die SLF eine wichtige Rolle, wenn es um das Verschießen der höheren Vorlagen von Weicheisenschroten geht.
Die Tatsache, dass faktisch alle modernen SLF’s heute über Magnumsysteme und Wechselchokes verfügen UND dass ihr Funktionsprinzip Rückstoß erheblich mildert, machen sie zur ersten Wahl in den Wasserrevieren.
Gerade bei der Verarbeitung/Vermeidung des Rückstoßes sind die drei großen „B“ heute schon sehr einfallsreich .
Ob Gasdruck oder Rückstoß-Impuls, kombiniert mit intelligenten Schaftkonstruktionen, erscheinen heute auch schwere Ladungen „schiessbar“.
Wer große Strecken und Dauerbelastung im Hochland von Cordoba sucht, kommt an Slf’s nicht mehr vorbei.
Dort, wo die größten Strecken der Welt gejagt werden, sind sie das „must have“.
Welche Waffe man nun wählt, ob mit Kunststoff- oder Holzschaft, wichtig zu beachten und unbedingt vor dem Kauf auszuprobieren, ist die Funktion mit allen in Frage kommenden Patronen.
Sie MUSS auch Übungsmunition ohne umständliches Wechseln von Federn o.ä. fehlerlos verschießen.
Auch die Haptik ist zu beachten, also ein angenehmes Gefühl bei der Bedienung der Waffe …einzelne, umständliche Griffkombinationen beim Laden oder Entladen sollten vermieden werden.
UND man sollte sich klarmachen, dass es bei SLF’s, genau wie bei herkömmlichen Flinten gewaltige Preisunterschiede gibt.
Billig und gut, gibt es nicht !
Imitatoren rund ums Mittelmeer, scheinen sich beim äußerlichen Kopieren von Erfolgsmodellen der großen 3 B überbieten zu wollen.
Aber!… Aussehen ist eben nicht alles!
Altes vom Krempelmarkt des Internet ist beim Knauser beliebt, doch wird er oft enttäuscht, wenn bei dem tollen Schnäppchen, die Dichtungen, Federn,Puffer und ausgeschlagene Teile ersetzt werden müssen;
…dass Flinten mit der Technik von 1905 heute nicht mehr zeitgemäß sind, wollen manche nicht wahrhaben, solange das Teil nur billig ist.
Der Zubehörmarkt bietet allerlei Schnickschnack, wovon vergrößerte Spannhebel noch eine sinnvolle Verbesserung darstellt,…die beliebte Magazinverlängerung allerdings eher sinnlos ist, da sich die Waffe auf Stand und Jagd meist eh nur 2- oder 3- schüssig präsentieren darf.
Wie bei allem anderem im Leben, gilt auch hier die Losung, dass Übung Meister macht.
Bedienung und Handhabung müssen bewusst und kontrolliert gelernt werden .
Laden und Entladen müssen blind beherrscht werden, die Bewegungen mit der Waffe auf Jagd und Stand, müssen unmissverständlich und kompetent sein.
Dies ist das beste Mittel , Miesmacher und Querulanten auf Distanz zu halten.
Die SLF ist keine Wettkampfwaffe und wird es nie werden;
Sie ist im klassischen Sinne keine Schönheit, wie eine englische Roundbody DF…und nie wird sie das ausbalancierte und auf den Schützen individualisierte Meisterwerk werden, wie es so viele BDFs sind…
…Aber als unverwüstliches Arbeitstier für ALLE Gelegenheiten ist sie unschlagbar.
Geschrieben in Bundukis Flintenlehre, guns and gear | Keine Kommentare »
6.2.2008 von Bunduki.
eines der besten Werbevideos einer Estancia…
Wenn das keine Lust auf Rock and Roll macht….und es fängt so zart an…
Mas palomas,mas patos…mas cartuchos!!!!
Baron von Loden-Schnerf würde dazu meinen: ” So soll’s sein ! Krachen lassen ,bis die Masseuse kommt ! Horrido! Hombre …muy cojonudo!”
Geschrieben in Reisen und Blicke übern Tellerrand | Keine Kommentare »
6.2.2008 von Bunduki.
Noch mehr Filmchen die Laune machen und die zeigen wieviel Spass Jagd und Flintensport machen kann:
Sporting clays… scholastic program… teenies mit Waffen !! und Papa und Mama sind lachend dabei…das ist “Jungendarbeit”.
Baron von Loden-Schnerf sagt dazu: ” Wer schießt, sündigt nicht ,Horrido!” Das Wort “kiffen” kannte der Baron nicht.
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